Du hast eine Website und willst deine Rankings verbessern? Google hilft! Die Mutter aller Suchmaschinen bietet eine Reihe kostenloser SEO-Tools, die exakt auf die Bedürfnisse von Solo-Selbstständigen und kleinen Unternehmen zugeschnitten sind. Wir schauen uns an, welche das sind, und warum Google in Sachen Basis-SEO-Maßnahmen immer noch die beste Quelle ist!

Inhaltsverzeichnis

Die besten Google SEO Tools

First things first: In diesem Artikel geht es NICHT darum, welches die allerbesten SEO-Tools auf dem Markt sind, und wir machen auch keinen SEO-Tool-Vergleich.

Falls du ein monatliches Budget von mindestens 100 Euro erübrigen kannst, empfehle ich dir einen Blick auf diesen Artikel meiner KollegInnen von Hubspot, die 16 kostenpflichtige Tools gecheckt haben. Einen hilfreichen Vergleich beliebter SEO-Tools bietet diese Übersicht.

HIER bist du richtig, wenn du deine Suchmaschinenoptimierung weitgehend selbst machst, und gerne verstehen möchtest, wie du Googles kostenlose SEO-Tools nutzen kannst, um online (noch) besser gefunden zu werden.

Brauchst du eigentlich SEO-Tools?

Egal, welches SEO-Bedürfnis du hast: Es gibt garantiert ein Tool dafür! Die Frage ist allerdings, ob du wirklich eine teure Software brauchst, um Google und anderen Suchmaschinen deine Webseite schmackhaft zu machen. Tatsache ist nämlich: Auch die Arbeit mit SEO-Tools kostet Zeit. Und je spezialisierter deine SEO-Tools sind, desto steiler (und länger) ist die Lernkurve.

Aus diesem Grund empfehle ich grundsätzlich, in Sachen SEO-Tools bei den Basics zu beginnen. Viel wichtiger als ein teures Tool ist nämlich, dass du verstehst, wie Google funktioniert, und welchen Content du erstellen musst, um online die richtigen Kunden anzuziehen.

Meme zum Thema Google SEO Tools
Das beste SEO-Tool bringt dir gar nichts, wenn du nicht verstehst, wie es funktioniert.

Warum eigentlich SEO-Tools von Google?

Warum Suchmaschinenoptimierung gerade für kleine und mittelständische Unternehmen so wichtig ist, liegt auf der Hand. Für den Fall, dass dir gerade ein großes Fragezeichen im Gesicht steht: Kein Problem, du kannst die wichtigsten Gründe für Suchmaschinenoptimierung gerne nochmal nachlesen. Aber warum solltest du dich bei deinen Optimierungen ausgerechnet auf die kostenlosen SEO-Tools von Google verlassen?

Ganz einfach: Wenn wir von SEO oder Search Engine Optimization sprechen, dann meinen wir damit im Normalfall die Optimierung für Google. Der Suchmaschinengigant hat aktuell nämlich einen Marktanteil von rund 85 Prozent. Und das bedeutet:

Wenn du online Kunden finden willst, ist es zunächst einmal das Wichtigste, mit deiner Webseite bei Google ganz nach oben zu kommen.

Sobald du bei Google einen Expertenstatus aufgebaut hast, kannst du dich zusätzlich um deine Rankings bei Bing, Yahoo und den anderen, kleineren Suchmaschinen kümmern. Diese bieten ihrerseits ebenfalls spezifische Tools, die du für deine Optimierungsmaßnahmen nutzen kannst.

Die 6 besten Google SEO-Tools

1. Google Search Console

Das (aus meiner Sicht) wichtigste Google-SEO-Tool ist die Google Search Console. Die Search Console (SC) liefert dir die reinsten Daten dazu, wie deine Webseite in der Google-Suche performt. Aber Achtung: In der Search Console kannst du, anders als in Google Analytics, nur ablesen, welche Rankings und Zugriffe deine Seite in der organischen (= nicht-bezahlten) Google-Suche hat. Sie zeigt dir also ausschließlich den organischen Traffic an.

Unabhängig davon, wie stark du selbst in die SEO-Optimierung deiner Webseite involviert bist: Mit der Search Console solltest du dich auskennen! Sie ist nämlich der beste Indikator dafür, wie gesund deine Seite ist. Eine gesunde Entwicklung ist steigend:

Screenshot der Google search Console, einem von Google kostenlosen SEO-Tools.
Bei gesunden Seiten folgen die Zugriffe (blau) den Impressionen (lila).

In der SC hast du einen Überblick über die Daten deiner Webseite – und das auf 16 Monate rückwirkend! Du kannst dir auch einzelne Tage und bestimmte Zeiträume im Detail anschauen. Darüber hinaus bietet die Search Console dir folgende Möglichkeiten/Funktionen:

  • Sitemap einreichen: Du kannst regelmäßig die aktuelle Sitemap einreichen und damit das Crawling deiner Seite beschleunigen bzw. das vollständige Crawling sicherstellen.
  • Indexierung beschleunigen: Du hast einen neuen Blogartikel veröffentlicht? In der SC kannst du die neue URL zur Indexierung einreichen, damit Google sie schneller in den Index aufnimmt.
  • Crawling/Abdeckung prüfen: Du hast den Verdacht, dass Google manche deiner Seiten gar nicht ausspielt? In der Search Console kannst du überprüfen, ob die Suchmaschine beim Crawling deiner Seite Probleme hat. Mehr Informationen darüber, woran es liegen könnte, wenn Google deine Seite nicht ausspielt, findest du hier.
  • Aktuelle Rankings: Die SC zeigt dir an, für welche Keywords welche deiner Seiten auf welchen Positionen ausgespielt werden.
  • Linkprofil: Die Search Console zeigt dir, welche deiner Seiten intern (= innerhalb deiner Website) am stärksten verlinkt sind, und welche externen Webseiten zu deiner Seite verlinken (Backlinks).

2. Google Ads Keyword-Planer

Der Keyword-Planer ist ein SEO-Tool, das dich bei der Keyword-Recherche unterstützt. Um darauf zugreifen zu können, brauchst du ein Google-Konto, und musst dich für Google Ads anmelden. Die Anmeldung ist kostenlos. Im vollen Umfang kannst du den Keyword-Planer zwar erst verwenden, wenn du mindestens eine Kampagne geschaltet hast, aber die Basis-Funktionen kannst du gratis nutzen.

Anders als viele andere Keyword-Tools „unterfüttert“ der Google Keyword-Planer die Empfehlungen mit umfangreichen Daten zu Suchvolumen und Traffic-Prognosen.

Darüber hinaus kannst du dir sinnvolle Keywords für spezifische Wortgruppen anzeigen lassen und einzelne Webseiten zur Analyse einreichen:

Screenshot des Google Keyword Planers, einem von Google kostenlosen SEO-Tools.
Der Google Keyword Planer führt dich Schritt für Schritt durch die Keyword-Analyse.

Ein Hinweis zum korrekten Einsatz des Keyword-Planers: Google hat dieses Tool spezifisch für die Recherche von bezahlten Keywords entwickelt. Du kannst damit also herausfinden, wie viel es dich kosten würde, Google Ads auf bestimmte Keywords zu schalten.

Das Schalten von bezahlten Anzeigen ist z.B. sinnvoll, wenn du für deine wichtigsten Suchbegriffe organisch (= nicht bezahlt) noch nicht gut (genug) rankst. Die meisten Unternehmen kombinieren SEO und SEA (Search Engine Advertising = Suchmaschinenwerbung), um für ihre Zielgruppe besser sichtbar zu sein.

In meinem Artikel SEO vs. SEA kannst du alles über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Spielarten von Suchmaschinenmarketing nachlesen.

3. Google Analytics

Google Analytics ist das kostenlose SEO-Tool, in dem alle relevanten Daten zu deiner Website zusammenfließen. Es dient der professionellen Webanalyse und erfordert eine gewisse Einarbeitungszeit. Außerdem ist es extrem wichtig, dass du Google Analytics auf deiner Webseite DSGVO-konform implementierst. Sofern du das Tracking korrekt aufgesetzt hast, zeigt Google Analytics dir u.a. folgende Daten an:

  • Traffic-Quellen: Von wo kommen die meisten Nutzerinnen und Nutzer auf deine Webseite? (Organisch bzw. paid über Google, Social Media, direct etc.)
  • Suchanfragen: Über welche Keywords kommen die Leute auf deine Webseite?
  • Traffic-Verteilung: Welche deiner Unterseiten ziehen den meisten Traffic an?
  • Nutzerverhalten: Wie lange bleiben die User auf deiner Seite? Wie viele Unterseiten schauen sie sich durchschnittlich an? Welche Inhalte konsumieren sie am liebsten?
  • Conversions: Sofern du Conversion-Tracking implementiert hast, kannst du genau sehen, wie viele Käufe/Anfragen generiert wurden, und über welche Unterseiten diese zustande gekommen sind.

Um dieses kostenlose SEO-Tool zu nutzen, generierst du auf der Webseite von Google Analytics einen Tracking-Code, den du anschließend in den Quellcode deiner Webseite einfügst.

Ist Google Analytics noch legal?

Seit der neuesten Anpassung der DSGVO Anfang 2022 ist es fraglicher denn je, ob Seitenbetreiber durch die Verwendung des Google-Dienstes die Privatsphäre ihrer Nutzerinnen und Nutzer verletzen. Im untenstehenden Video erklärt dir mein Lieblings-Web-Developer Dominik Liss, warum das Einbinden des Dienstes aus Datenschutz-Sicht problematisch sein kann, und welche Alternative es gibt:

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Dominik Liss erklärt, ob du Google Analytics aus DSGVO-Sicht noch verwenden darfst, und welche Alternativen es gibt.

Google Trends zählt streng genommen zwar nicht zu den Google SEO-Tools, aber die Plattform zeigt dir an, welche Themen gerade besonders beliebt sind. Je nach Einstellung kannst du dir z.B. anzeigen lassen, welche Themen in den letzten 24 Stunden besonders häufig gesucht wurden. Du kannst bei Google Trends nach Ländern und spezifischen Regionen filtern und dir anschauen, was wo gerade viral geht:

Screenshot von Google Trends
Du willst viralen Content produzieren? Dann musst du wissen, was die Leute lesen/sehen wollen!

Darüber hinaus kannst du Google Trends aber auch nutzen, um herauszufinden, wie oft bestimmte Suchbegriffe gesucht werden, und ob es z.B. eine saisonale Präferenz für bestimmte Keywords gibt. Zu diesem Zweck schaltest du einfach von „Thema“ auf „Suchbegriff“ um. Gibt es nennenswertes Suchvolumen, wird dieses dir in einer farbigen Kurve angezeigt:

Screenshot einer Suchbegriff-Abfrage in Google Trends.
Du schwankst zwischen verschiedenen Keywords? Google Trends kann dir helfen, das beste herauszufinden!

Als „SEO-Tool“ eignet Trends sich insbesonds dann, wenn du kein Budget für ein kostenpflichtiges Tool hast, und gerne herausfinden möchtest, ob es für die Themen, über die du z.B. gerne in deinem Blog schreiben würdest, überhaupt eine Zielgruppe bzw. nennenswertes Interesse gibt. Insbesondere News-Portalen gilt Trends als Inspirationsquelle und Möglichkeit, die Aktivitäten der Wettbewerber im Blick zu behalten (Stichwort News-SEO).

5. Ähnliche Suchanfragen (Google Suggest)

Mein persönliches Lieblings-SEO-Tool von Google ist eigentlich auch kein SEO-Tool im strengen Sinn: Google Suggest ist eine Funktion der Standard-Suche, die du wahrscheinlich schon täglich nutzt, ohne es bewusst wahrzunehmen: Sobald du ein Keyword, den Beginn einer Phrase oder auch nur die ersten paar Buchstaben eines Search Terms eingibst, schlägt Google dir automatisch weitere Begriffe vor:

Screenshot der Autocomplete-Funktion in der Google-Suche.
Die Autocomplete-Funktion von Google ergänzt deine Eingabe mit weiteren relevanten Suchbegriffen.

Welche Phrasen Google vorschlägt, entscheidet die Suchmaschine anhand von Faktoren wie Häufigkeit und Frequenz. Du kannst also davon ausgehen, dass alles, was Google dir vorschlägt, oft genug von Nutzerinnen und Nutzern gesucht wird, um im Rahmen deiner SEO-Maßnahmen interessant zu sein.

Eine Erweiterung dieser Funktion, die ich auch gerne für mein eigenes Content Marketing nutze, sind die Verwandten Suchanfragen, die bei Google ganz unten ausgespielt werden:

Screenshot der Verwandten Suchanfragen bei Google als Beispiel für kostenlose Google SEO Tools.
Die „Verwandten Suchanfragen“ geben dir wertvolle Hinweise auf das Suchverhalten deiner Zielgruppe.

Google Suggest ist vor allem dann ein hilfreiches Tool, wenn du deinen (Unternehmens)blog gerade erst aufbaust. Solange du am Anfang stehst und noch keine nennenswerte Sichtbarkeit bei Google hast (Stichwort Sichtbarkeitsindex), ist es nämlich wichtig, auf sogenannte Longtail-Keywords zu setzen. Longtail-Keywords, wie Google Suggest sie hauptsächlich ausspuckt, bestehen aus drei und mehr Wörtern.

Anders als Short- und Midtail-Keywords haben sie bei Google weniger Konkurrenz, was bedeutet, dass du mit diesen Keywords bei Google schneller nach oben kommst.

6. Google SEO-Tools für technische Optimierungen

Last but not least: Die Mutter aller Suchmaschinen stellt dir eine Reihe an Test-Tools zur Verfügung, mit deren Hilfe du überprüfen kannst, wie deine Webseite technisch performt. Der technische Unterbau einer Website ist nämlich (fast) genau so wichtig wie suchmaschinenoptimierte und User-zentrierte Website-Texte.

Warum? Weil weder Google, noch andere Suchmaschinen einen Hehl daraus machen, dass die technische Performance ein wichtiger Ranking-Faktor ist. Wir sprechen in diesem Zusammenhang auch von Technischer Suchmaschinenoptimierung oder Technical SEO.

Du kannst dir die technische SEO vorstellen wie den Estrich beim Hausbau: Ohne professionell installierten Unterbau steht dein ganzes Haus (oder in unserem Fall: deine ganze Webseite) auf wabbeligem Grund. Zur technischen Performance zählen u.a. folgende Faktoren:

  • Page Speed (Ladezeit): Je schneller deine Webseite sich aufbaut, desto besser ist es für dein Ranking. Bei mehr als 2 Sekunden Ladezeit bouncen die ersten User.
  • Mobile Ansicht: Deine Webseite muss auf jedem mobilen Endgerät schnell laden, gut aussehen und funktionieren. Wir sprechen in diesem Zusammenhang auch von Responsiveness oder responsivem Design.
  • Crawlbarkeit: Es ist wichtig, dass die Bots der Suchmaschine deine Website bis zur letzten Ebene crawlen können. Anderenfalls schaffen es nicht alle Seiten in den Google-Index.
  • Weiterleitungen: 404-Fehler finden nicht nur deine Nutzer blöd, sondern auch Google. Deshalb ist es wichtig, dass du dafür sorgst, verwaiste URLs sinnvoll weiterzuleiten.

Um Seitenbetreibern die technischen Optimierungen zu erleichtern, hat Google eine Reihe von Testing-Tools entwickelt, die etwaige Probleme in diesem Bereich aufzeigen, und Vorschläge zur Verbesserung machen. Die wichtigsten Tools sind der Mobile-Friedly-Check und die Page Speed Insights.

Ist deine Website mobile-friendly?

Die Darstellung von Webseiten auf mobilen Endgeräten wie Tablet oder iPhone ist seit dem Roll-out des Mobile-Friendly-Updates 2015 ein offizieller Rankingfaktor. Aber das ist nicht der einzige Grund, warum du sicherstellen solltest, dass deine Seite mobil optimiert ist:

In den meisten Branchen kommen die User mittlerweile überwiegend über die mobile Suche. Im B2C-Business erfolgen bis zu 80 Prozent aller Zugriffe auf die Webseite mobil, im B2B-Business sind es immerhin auch schon fast 50 Prozent. Im Klartext heißt das: Ist deine Seite nicht mobil optimiert, verlierst du potenzielles Geschäft.

Der Mobile-Friendly-Check von Google zeigt dir an, wenn eine Webseite in der mobilen Auslieferung Probleme macht, und gibt dir Tipps für entsprechende Optimierungen.

Ein kurzer Hinweis: Mit dem Mobile-Friendly-Checker kannst du nur einzelne (Unter)seiten prüfen, nicht die gesamte Webpräsenz!

Wie gut sind deine Core Web Vitals?

Die sog. Core Web Vitals, die die technische Performance einer Webseite anzeigen, gehören seit Juni 2021 zu den Google-Rankingfaktoren. Es ist also nicht neu, dass Faktoren wie Ladezeit, SSL-Zertifikat, URL-Struktur usw. Einfluss darauf haben, wie gut (oder schlecht) eine Seite in den SERPs ausspielt wird.

Um herauszufinden, wie deine Website in diesem Bereich abschneidet, kannst du die Page Speed Insights nutzen, ein weiteres von Googles kostenlosen SEO-Tools. Neben den Core Web Vitals prüft das Tool deine Seite auch auf HTTPS-NutzungSafe Browsing und Mobile-Friendliness. Webseiten können zwischen Null und 100 Punkten erreichen:

Screenshot von den Google Page Speed Insights.
Je höher deine Punktzahl im Page-Speed-Test, desto besser ist die technische Leistung deiner Seite!

Zusätzlich zu dem Bericht über die aktuelle Leistung deiner Seite macht das Tool dir auch Verbesserungsvorschläge. Du bekommst eine Liste mit den Pain Point ausgespielt (z.B. zu viel ungenutztes Java Script, zu große Bilder, zu viele Verschiebungen im Seiten-Aufbau und viele andere Informationen) und Hinweise, wie du diese Probleme in den Griff bekommst:

Screenshot von den Google Page Speed Insights und den Verbesserungsvorschlägen des Tools.
Keine Ahnung, wie du die Ladezeit verbessern kannst? Google leistet Hilfestellung!

Und keine Angst: Auf den ersten Blick sehen die Verbesserungsvorschläge etwas kryptisch aus, und du wirst sicher nicht alles sofort verstehen. Auch hier gilt: Google ist dein Freund! Google einfach den genauen Wortlaut der Empfehlung.

Die Chance, dass jemand genau dazu einen Blogartikel geschrieben oder einen hilfreichen Thread in einem Forum verfasst hat, ist extrem groß! Für eine erste Orientierung zu den Page Speed Insights möchte ich dir diesen Artikel meiner KollegInnen von IONOS ans Herz legen.

Brauchst du SEO-Unterstützung?

Es ist keine Schande, wenn man nicht alle wichtigen Aufgaben des Business‘ selbst erledigen kann oder will. Wenn du schnell mehr Reichweite aufbauen, mehr Kunden über einen Unternehmensblog finden, oder deine Leadgenerierung verbessern möchtest, bin ich dir dabei gerne behilflich! Schreib mir einfach eine Nachricht, und wir starten mit einem kostenlosen Kennenlerngespräch!

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Ich helfe dir, deine Webseite für Suchmaschinen zu optimieren!
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Kostenpflichtige SEO-Tools

Die kostenlosen Google-SEO-Tools hast du jetzt kennengelernt. Zu guter Letzt werfen wir also noch einen Blick auf ein paar kostenpflichtige Tools, die dir bei den Optimierungen auf deiner Webseite helfen. Es schadet schließlich nie, seine Möglichkeiten zu kennen!

Vielleicht möchtest du irgendwann wachsen und deine Webseite in die fähigen Hände einer neuen Mitarbeiterin geben. Oder vielleicht spielst du sogar mit den Gedanken, auf lange Sicht eine ganze Abteilung für dein Marketing aufzubauen.

Egal, wie deine Pläne aussehen: Es gibt auf jeden Fall SEO-Tools, die dich dabei unterstützen. 2022 stehen dir am Markt folgende Tools für unterschiedliche Aspekte deiner Suchmaschinenoptimierung zur Verfügung:

Keyword Tools

SEO-Tools wie der Keyword-Finder oder SEOLYZE unterstützen dich dabei, die richtigen Keywords für deine Website zu finden. Damit du diese Tools im vollen Umfang nutzen kannst, ist es allerdings wichtig, dass du dich mit der Suchintention deiner Zielgruppe auskennst und weißt, wie man ein Fokus-Keyword richtig zuschneidet.

Tools für Linkbuilding

Der Aufbau von Backlinks ist eine wichtige Maßnahme im Bereich der OffPage-Optimierung. Tools wie SISTRIX, XOVI oder SearchMetrics unterstützen dich gezielt dabei, dein Backlink-Profil zu managen. Wie es dir gelingt, kostenlos Backlinks aufzubauen, habe ich in diesem Artikel für dich zusammengefasst.

OnPage-Tools

Software wie Screaming FrogSeobility oder Ryte unterstützen dich bei der OnPage-Optimierung und überwachen nicht nur inhaltliche, sondern auch technische und strukturelle Aspekte deiner Webseite. Sie warnen dich zum Beispiel davor, wenn eine URL nicht mehr erreichbar ist, oder deine Domaine sog. „Broken Links“ aufweist.

WordPress SEO-Tools

Für deine Optimierungen im Backend des CMS WordPress gibt es spezielle Plugins wie YOAST SEORank Math und den Internal Links Manager. Wo du deine Keywords im WP Backend einträgst, kannst du hier nachlesen. Und wie die SEO-Optimierung in WordPress generell funktioniert, erfährst du in diesem Artikel.

Content-Tools

Anbieter wie Searchmetrics bieten Lösungen an, die dich bei der Erstellung suchmaschinenoptimierter Inhalte unterstützen. Damit du ein solches Tool richtig nutzen kannst, musst du zunächst allerdings SEO-Texte schreiben lernen.

Tools für Local SEO

Software wie Surfer Local oder Semrush sind auf die Optimierung für die lokalen SERPs spezialisiert. Gute lokale Rankings sind für kleine Unternehmen ganz besonders wichtig (mehr Informationen).

Darüber hinaus gibt es auch Tools, die dich gezielt in der Optimierung für Soziale Netzwerke wie Instagram oder YouTube unterstützen.

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