Eigenen Sichtbarkeitsindex erstellen – so geht’s!

Titelbild eines Artikels darüber, warum man einen eigenen Sichtbarkeitsindex erstellen sollte.
Du willst wissen, wie sichtbar deine Nischenseite bei Google ist? Und ob deine SEO-Maßnahmen Wirkung zeigen? Dann solltest du einen eigenen Sichtbarkeitsindex via SISTRIX erstellen.

Der Sichtbarkeitsindex ist einer der umstrittensten Werte in der SEO-Community. Das liegt daran, dass er nicht für alle Arten von Webseiten die gleiche Aussagekraft hat. Das heißt aber nicht, dass Betreiber von Nischenseiten auf das Analysetool verzichten müssen. Du kannst nämlich auch einen eigenen Sichtbarkeitsindex erstellen! Wir schauen uns an, wie man Nischenseiten in SISTRIX sichtbar macht, und eigene Keyword-Listen für die optimale Konkurrenzanalyse zusammenstellt.

Inhaltsverzeichnis

Eigenen Sichtbarkeitsindex erstellen – warum?

Der morgendliche Blick auf die Sichtbarkeitswerte in SISTRIX ist ein bisschen wie der Gang auf die Waage: It makes or it breakes your day. Das liegt zum einen daran, dass die Werte sogar bei Webseiten mit großer Reichweite und „Mainstream-Content“ häufig starken Schwankungen unterworfen sind: Den einen Montag freust du dich über eine deutliche Spitze, eine Woche später fällt die Kurve in den Keller.

Manchmal sind Google-Updates Schuld an dieser Berg-und Talfahrt, manchmal spielt die Suchmaschine mit den Ranking-Faktoren, und manchmal investiert die Konkurrenz in professionelle SEO-Texte und verdrängt sämtliche Wettbewerber-Inhalte von der Spitze.

Du willst herausfinden, ob ein Sichtbarkeitsverlust für deine Seite problematisch ist? Die Antworten findest du in meinem Ratgeber-Artikel SISTRIX verstehen & richtig benutzen!

Wie sichtbar sind Nischenseiten bei Google?

Bevor wir darüber sprechen, warum der Sichtbarkeitsindex für Nischenseiten schwierig zu bewerten ist, müssen wir verstehen, wie dieser Wert überhaupt berechnet wird. Da das Bonner Unternehmen SISTRIX den Index nicht nur erfunden hat, sondern auch nach wie vor Marktführer ist, bleiben wir bei der SISITRX-Formel für Sichtbarkeit.

Der Sistrix-Index ist ein Wert von 0 bis 100, der Aufschluss darüber gibt, wie gut eine Webseite in der organischen Suche über Google auffindbar ist.

Experten für Suchmaschinenoptimierung nutzen diesen Wert u.a., um die Auswirkungen ihrer Optimierungsmaßnahmen (OnPage und Offpage) zu überprüfen. Um den Index zu errechnen, fragt SISTRIX 1 x wöchentlich die Top-100-Rankings für ein bestimmtes Set an Keywords ab. Pro Land sind es derzeit rund eine Million Keywords.

Die Sichtbarkeit einer x-beliebigen Webseite ergibt sich aus dem Verhältnis zwischen den Keywords, für die die Seite aktuell rankt, sowie ihren aktuellen Positionen, zu den Werten, die das Tool für das von ihm überwachte Keyword-Set ermittelt hat.

Das Problem: Da Nischenseiten hochspezialisiert sind, ist die Überschneidung ihres Keyword-Pools mit dem durch SISTRIX „überwachten“ Keyword-Set in der Regel sehr gering. Dies führt zu Sichtbarkeitswerten von unter 1 und geringer.

Sichtbarkeit von Nischenseiten im Verhältnis

Die geringen Sichtbarkeitswerte für Nischenseiten kommen dadurch zustande, dass SISTRIX sich für den Keyword-Pool an einem Querschnitt häufiger Suchanfragen orientiert, die thematisch sehr heterogen sind. Außerdem bestehen etwa 10 Prozent des Pools aus Suchanfragen mit aktuellem Bezug, sprich Trend-Themen. Nischenseiten hingegen ranken in der Regel für Keywords mit sehr geringem Suchvolumen in einem stark abgegrenzten thematischen Bereich.

Wir schauen uns dieses Ungleichgewicht anhand der Sichtbarkeitswerte eines Snippet-Hunter-Kunden aus dem Software-Bereich an. Der Kunde vertreibt ein Nischenprodukt, das selbst innerhalb des Software-Bereichs sehr speziell ist. Innerhalb dieses Bereichs hat die Seite hervorragende Rankings und guten Traffic mit einem gesunden Wachstum. Allerdings liegt die Sichtbarkeit der Domain insgesamt unter Eins.

Screenshot von SISTRIX zum Thema eigenen Sichtbarkeitsindex erstellen.
Nischenseiten erreichen selten eine Sichtbarkeit über eins.

Ein Sichtbarkeitsindex unter Eins bedeutet natürlich nicht, dass SISTRIX keine interessanten Daten liefert. Das Tool listet die aktuellen Rankings und etwaige Veränderungen auch für Nischenseiten sehr übersichtlich auf und du kannst dir die historische Entwicklung im Diagramm anschauen. Diese sieht für unsere Beispielseite so aus:

Screenshot von SISTRIX zum Thema eigenen Sichtbarkeitsindex erstellen.
Die historische Entwicklung der Sichtbarkeit hilft SEO-Experten dabei, ihre On- und OffPage-Maßnahmen optimal zu planen.

Wirklich interessant wird es, wenn wir dieses Diagramm mit der Entwicklung eines Wettbewerbers vergleichen. Der Wettbewerber für unsere Beispielseite kommt ebenfalls aus dem Software- und IT-Bereich, deckt aber ein deutlich größeres thematisches Feld ab und hat laut SISTRIX eine Sichtbarkeit von über 17. Wie wir in der Analyse sehen, „verschwindet“ unsere Beispielseite mehr oder weniger von der Sichtbarkeitsskala:

Screenshot von SISTRIX zum Thema eigenen Sichtbarkeitsindex erstellen.
Im direkten Vergleich sehen wir, wie verschwindend gering die Sichtbarkeit unserer Nischenseite (angeblich) ist.

Der Wettbewerber deckt ähnliche Keywords ab wie unsere Nischenseite. ZUSÄTZLICH rankt er aber auch für einen Haufen weiterer Suchbegriffe, die im SISTRIX-Keyword-Pool enthalten sind. Im direkten Vergleich wird deutlich, wie minimal die Sichtbarkeit unserer Beispiel-Domain tatsächlich ist.

Warum wir einen eigenen Sichtbarkeitsindex brauchen

Es geht hier nicht darum, was ein guter Sichtbarkeitswert ist, und was ein schlechter Wert ist. Um eine solche Aussage treffen zu können, musst du mehrere Faktoren zueinander ins Verhältnis setzen (mehr Informationen dazu). Uns geht es aktuell um die Frage, warum es sinnvoll ist, einen eigenen Sichtbarkeitsindex zu erstellen. Die Sichtbarkeit unserer Beispielseite ist offensichtlich sehr gering.

Der springende Punkt ist aber, aber ihre Sichtbarkeit im Verhältnis zu dem 1-Million-Keywords-Set, für das SISTRIX die Sichtbarkeit berechnet, gering ist. Von diesen eine Million Suchanfragen sind 99,5 Prozent für unsere Nischenseite aber auch gar nicht interessant!

Heißt das, dass der Sichtbarkeitsindex für Nischenseiten nicht funktioniert? Ganz und gar nicht! Die Rückschlüsse, die ich aus dem Index ziehen kann, sind für Webseiten in einer thematischen Nische ebenso wichtig wie für „große“ Seiten. Aber solange SISTRIX den Index zu 99,5 Prozent aus Suchanfragen berechnet, die für meine Nischenseite unwichtig sind, kann ich den Wert nicht sinnvoll verwenden. Ich muss also einen eigenen Sichtbarkeitsindex erstellen.

Eigener Sichtbarkeitsindex mit eigenen Keywords

Je kleiner der Sichtbarkeitswert einer Domain ist, desto weniger Aussagekraft hat er. Deshalb müssen wir einen größeren Wert genieren. Und das gelingt, indem wir das Keyword-Set, aus dem das Tool den Index berechnet, verkleinern und aus jenen Suchanfragen aufbauen, die für uns WIRKLICH wichtig sind. Zu diesem Zweck bietet SISTRIX die Möglichkeit, einen Sichtbarkeitsindex auf Projektbasis zu erstellen.

Eigenen Sichtbarkeitsindex erstellen – so geht’s!

Die Toolbox von SISTRIX bietet derzeit fünf verschiedene Module (plus ein Amazon-Modul in der Beta-Phase) an. Für einen eigenen Sichtbarkeitsindex benötigst du die Module SEO und OPTIMIZER. Sobald du eingeloggt bist, gehst du in den Optimizer-Bereich, und legst über den grünen Button ein neues Projekt an:

Screenshot von SISTRIX zum Thema eigenen Sichtbarkeitsindex erstellen.
Die Toolbox stellt nur eine begrenzte Anzahl von Optimizer-Projekten für einen eigenen Sichtbarkeitsindex zu Verfügung.

Als nächstes erscheint eine Eingabemaske. Dort gibst du die Domäne an, für die du den individuellen Index erstellen möchtest. Du hast auch die Möglichkeit, bis zu sechs Wettbewerber anzugeben, deren Rankings du ebenfalls im Auge behalten möchtest. Das Tool zeigt dir auf Basis deiner eigenen Keywords dann regelmäßig die Vergleichsdaten an und du siehst ganz genau, wann und wie sich die Sichtbarkeit der Konkurrenz verändert hat.

Bei Nischenseiten ist es sinnvoll, keine zu großen Mitbewerber auszuwählen. Konzentriere dich stattdessen auf Wettbewerber in deiner Nische, die eine ähnliche Reichweite haben wie du. Als nächstes kannst du die für deine Seite relevanten Keywords eintragen und auswählen, für

  • welches Land und welche Sprache,
  • welches Endgerät (PC, Tablet, Handy) und welche
  • Stadt (optional, sinnvoll z.B. für Local SEO)

der Index berechnet werden soll. Du kannst außerdem auswählen, ob die Rankings wöchentlich (Standard) oder täglich abgefragt und mit den Wettbewerbern abgeglichen werden sollen.

Screenshot von SISTRIX zum Thema eigenen Sichtbarkeitsindex erstellen.
Nachdem du alle Einstellungen getroffen hast, kannst du die Keywords für deinen eigenen Sichtbarkeitsindex eintragen.

Keywords für den eigenen Sichtbarkeitsindex

Das Set an Suchanfragen für dein individuelles Keywordmonitoring sollte aus Search Terms bestehen, die für deinen speziellen Bereich wichtig sind. Vereinfacht gesagt: Es sollte alle Keywords enthalten, zu denen du mit deiner Webseite gerne ranken möchtest. Dies können alle Arten von Keywords sein (informationell, transaktional, navigational usw.) Hauptsache, sie sind für deine Nische relevant.

Du kannst bei den Keywords beginnen, für die deine Seite bereits Rankings hat. Hierzu gehst du im SEO-Modul ganz einfach auf „Keywords“ (Navigation linke Seite) und lässt dir alle Rankings in den Top 100 von Google (voreingestellt) anzeigen. Je nach Größe und Umfang deiner Webseite kann es sinnvoll sein, Filter zu verwenden. Sinnvolle Filter wären z.B. nach Position, Suchvolumen und/oder Wettbewerb.

Eigene Keyword-Listen für dein Projekt anlegen

Natürlich kannst du alle relevanten Keywords einzeln und händisch zu deinem neuen Sichtbarkeitsindex hinzufügen. SISTRIX bietet dir aber auch die Möglichkeit, eigene Keyword-Listen zu erstellen. Hierfür gehst du in der Toolbox auf „Start“ und klickst unter „Listen“ auf „neue Liste erstellen„. Anschließend kehrst du zu der Keyword-Anzeige im SEO-Modul (siehe oben) zurück.

Du kannst jetzt Suchanfragen markieren, indem du links im Kästchen einen Haken setzt. Dann kannst du sie über den Button oberhalb zu deiner Liste hinzufügen:

Screenshot vom SEO-Tool SISTRIX.
Erst fügst du die Keywords einer Liste hinzu, dann kannst du die komplette Liste zu deinem Optimizer-Projekt hinzufügen.

Nachdem du alle wichtigen Keyword aus deinen aktuellen Rankings in die Liste übernommen hast, kannst du sie um weitere Suchanfragen ergänzen, für die deine Seite im Moment noch nicht bei Google ausgespielt wird. Um diese Keywords zu identifizieren, kannst du dir z.B. anschauen, welche Rankings deine direkten Mitbewerber haben.

Hierfür gibst du die Konkurrenz-Domäne ganz einfach in die SISTRIX-Suchmaske ein und klickst anschließend auf „Keywords“ in der linken Navigation. Du kannst nun wieder nach Belieben Filter einsetzen und relevante Keywords für deine eigene Liste übernehmen.

Screenshot vom SEO-Tool SISTRIX.
Es ist wichtig, dass dein eigener Index auch Suchanfragen enthält, für die du ranken möchtest, es aktuell aber noch nicht tust.

Keyword-Listen in den Optimizer übernehmen

Du solltest versuchen, deine Keyword-Liste so vollständig wie möglich zu befüllen, bevor du sie in dein Optimizer-Projekt übernimmst. Stell sicher, dass sie alle Keywords enthält, die für deinen thematischen Bereich relevant sind, und für die

  • deine Seite bereits Rankings hat,
  • deine Seite Traffic generiert (hier kannst du die Daten aus der Google Search Console zur Hilfe nehmen),
  • du mit deiner Seite gerne ranken möchtest,
  • relevante Wettbewerber in deiner Nische ranken.

Sobald du sicher bist, den größten Teil der relevanten Keywords abgedeckt zu haben, kannst du die Liste vollständig in dein Projekt übernehmen. Hierfür musst du lediglich die Liste öffnen, alle Elemente gesammelt markieren und „Ausgewählte Keywords in Optimizer übernehmen“ anklicken. Et voilà: Du hast deinen eigenen Sichtbarkeitsindex generiert!

Screenshot vom SEO-Tool SISTRIX.
Eigene Keyword-Listen helfen dir dabei, dein Optimizer-Projekt schneller zu befüllen, und einen besseren Überblick zu behalten.

Dein eigener Sichtbarkeitsindex hat selbstverständlich keinen Einfluss auf den öffentlichen, über das SEO-Modul zugänglichen Index. Die Daten in deinem Optimizer-Projekt sind nur für dich sicht- und nutzbar.

Neue Keywords zum individuellen Index hinzufügen

Du kannst dein Optimizer-Projekt jederzeit um neue Keywords erweitern. Das ist z.B. sinnvoll, wenn du deinen Bereich thematisch erweiterst oder feststellst, dass wichtige Mitbewerber neue Keywords erobert haben, für die du ebenfalls ranken solltest, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Ob eine Erweiterung notwendig ist, solltest du spätestens alle sechs Monate überprüfen. Wenn es Keywords gibt, die du hinzufügen möchtest, kannst du dies in den Projekt-Einstellungen (unter „Keyword hinzufügen“) machen.

Wichtig! Immer, wenn du neue Keywords zu deinem Set hinzufügst, wird dein individueller Index komplett neu berechnet und kann sich u.U. drastisch verändern. Du solltest dir also wirklich sicher sein, dass du die neuen Keywords in den Index aufnehmen möchtest.

Wann ist individuelles Keywordmonitoring sinnvoll?

Das individuelle Keywordmonitoring in SISTRIX wird am häufigsten für Nischenseiten genutzt. Es kann allerdings auch sinnvoll sein, einen eigenen Sichtbarkeitsindex zu erstellen, wenn deine Seite noch sehr klein ist und du gezielt verfolgen möchtest, wie sich die Auffindbarkeit bei Google entwickelt. In meinem Blogartikel zum Thema Sichtbarkeitsindex erhöhen findest du eine Übersicht aller Maßnahmen, die wichtig sind, um deiner Domain zu einer besseren Reichweite über Google & Co. zu verhelfen.

Auch, wenn du dich sehr gut mit Suchmaschinenoptimierung auskennst, und genau weißt, für welche Suchanfragen du Top-Positionen erreichen möchtest, kann dich das individuelle Keywordmonitoring dabei unterstützen.

Ich nutze individuelle Sichtbarkeitsanalysen z.B. für die laufende SEO-Betreuung von Stammkunden, mit denen ich im Vorfeld genau definiert habe, welche Rankings wir erreichen bzw. verbessern möchten. Wenn auch du deine Nischenseite bei Google sichtbar machen möchtest, schreib mir gerne eine Nachricht! Wir können sofort beginnen. 🙂

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ÜBER MICH

Ich bin Nele Nikolaisen, Werbetexterin & SEO Consultant aus Wien.
Auf meinem No-Bullshit-SEO-Blog teile ich meine Erfahrungen aus 7+ Jahren auf Seite 1 und übersetze die Buzzwords der SEO-Szene in echte Menschensprache.

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Nele Nikolaisen
Nele Nikolaisen
Nele Nikolaisen ist SEO Consultant und Expertin für suchmaschinenoptimierte Inhalte. Privat ist sie Bücherfreundin mit Thomas-Mann-Faible, Cineastin mit Horror-Spleen und begeisterte Mama von 78 Grünpflanzen und einer Zaubernuss. Auf Select SEO teilt sie ihre Erfahrungen im Kampf um die besten Positionen bei Google und gibt Insider-Tipps rund um Content Creation, Storytelling und das Schreiben von verdammt guten SEO-Texten.

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