Sichtbarkeitsindex erhöhen & bei Google besser ranken

Titelbild eines Artikel darüber, wie man den Sichtbarkeitsindex erhöhen kann.
Sichtbarkeitsindex verbessern, aber wie? Backlinks kaufen? Google Ads schalten? Nein! Du kannst den Sichtbarkeitsindex deiner Website nur erhöhen, indem du deine Webseite und deinen Content verbesserst.

Der Sichtbarkeitsindex ist ein Instrument, mit dem du überprüfen kannst, wie gut deine Webseite von deiner Zielgruppe über Google & Co gefunden wird. Der Wunsch, den Sichtbarkeitsindex zu verbessern, kommt also automatisch. Allerdings zäumt er das Pferd von der falschen Seite auf: Nicht der Index bestimmt deine Sichtbarkeit, sondern gute Positionen führen zu einem guten Sichtbarkeitsindex. In diesem Beitrag lernst du, wie du die Sichtbarkeit deiner Website in der organischen Suche verbessern kannst. Wenig Zeit? Hier geht’s zur Zusammenfassung! (Zuletzt aktualisiert am 15.09.2022.)

Inhaltsverzeichnis

Wie kann ich meinen Sichtbarkeitsindex erhöhen?

Der Sichtbarkeitsindex gibt an, wie sichtbar eine Webseite in der Google-Suche ist. Ziel ist es natürlich, dass deine Webseite für deine relevanten Suchbegriffe (auch Keywords genannt) bei Google ganz oben reiht. Der Sichtbarkeitsindex deiner Seite gibt (grob vereinfacht) an, wie gut du dieses Ziel bereits erreichst.

Wir sprechen in diesem Zusammenhang auch von Inbound Marketing: Anstatt mühsam Akquise zu betreiben und auf potenzielle KundInnen zuzugehen, sorgt ein gutes Ranking bei Google dafür, dass deine Zielgruppe von selbst auf dich zukommt.

Und je höher die Sichtbarkeit deiner Website ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass deine potenzielle Kundschaft dich online findet und dich kontaktiert.

Je höher der Wert, desto besser die Sichtbarkeit?

Grundsätzlich gilt: Je öfter eine Webseite an sehr guten Positionen in der Google-Suche ausgespielt wird, desto höher ist auch ihr Sichtbarkeitsindex. Ein hoher Wert ist also erstrebenswert. Von einer sehr kleinen oder „nischigen“ Sichtbarkeit sprechen wir bei Werten von unter Eins (dazu später mehr). An Webseiten mit einer sehr guten Sichtbarkeit in ihrem thematischen Bereich kommst du kaum vorbei.

Ein Beispiel wären für Deutschland z.B. Immobilienscout24 oder Immonet.de, wenn du Keywords wie „Haus kaufen“ oder „Wohnung mieten“ googelst. In Österreich haben Willhaben.at und Immobilienscout.at für diese Keywords eine unschlagbare Sichtbarkeit.

Der Sichtbarkeitsindex ist eine relative Größe

Googeln wir „Wohnung mieten“ oder „Haus kaufen“ kommen wir an Immobilienscout24 nicht vorbei. Und tatsächlich hat die Webseite aktuell einen Sichtbarkeitsindex von 113,95. Immonet.de erscheint für die relevanten Suchanfragen zwar direkt auf Platz 2, liegt in der Sichtbarkeit mit einem Wert von 52,54 aber trotzdem weit hinter Immobilienscout24. Im Vergleich sehen wir den Unterschied sehr deutlich:

Vergleich zweier Sichtbarkeitskurven in SISTRIX
Ob ein Sichtbarkeitswert gut oder schlecht ist, sehen wir erst im direkten Vergleich mit einem oder mehreren Wettbewerbern.

Wie relativ die Bezeichnung „guter Sichtbarkeitsindex“ ist, sehen wir aber erst, wenn wir die beiden Immobilienanbieter mit einer Webseite vergleichen, die nicht nur in EINEM, sondern in nahezu ALLEN thematischen Bereichen extrem gut sichtbar ist: Amazon.de hat aktuell eine Sichtbarkeit von 2974,8, Tendenz steigend. Im direkten Diagrammvergleich schaut die Sichtbarkeit unserer beiden Immobilienanbieter jetzt schon weniger beeindruckend aus, nicht wahr?

Vergleich von drei Sichtbarkeitskurven in SISTRIX
Der Wert allein sagt nichts über die Sichtbarkeit aus. Wichtig ist, wie sichtbar eine Seite für die relevanten Suchbegriffe ist.

Bei der Sichtbarkeit geht es um Keywords

Diese extrem unterschiedlichen Werte für drei Seiten, die in der Praxis ALLE sehr gut sichtbar sind, kommen durch die Art und Weise zustande, wie SISTRIX den Sichtbarkeitsindex berechnet.

Das Tool überwacht nämlich ein bestimmtes Set an Keywords pro Land und bestimmt die Sichtbarkeit einer Webseite in Relation zu dem gesamten Set. Es ist daher nicht verwunderlich, dass eine Seite wie Amazon.de, die nahezu jeden thematischen Bereich abdeckt, einen besseren Sichtbarkeitswert hat als die Webseite eines Immobilienanbieters.

Was lernen wir daraus? Ganz einfach: Es geht nicht um den Sichtbarkeitsindex an sich, sondern darum, dass deine Seite bei Google & Co. für jene Suchbegriffe gut gefunden wird, die für dein Produkt/deine Dienstleistung relevant sind.

Oder anders gesagt: Den Betreibern von Immobilienscout24 ist es herzlich egal, dass Amazon.de einen 25x besseren Sichtbarkeitsindex hat als sie. Solange sie ihre top Rankings für IHRE wichtigen Keywords behalten, generieren sie guten organischen Traffic (= Besucher auf der Webseite) und gewinnen zuverlässig neue KundInnen.

Sonderfall Nischenseiten

Dass der Keyword-Fokus wichtiger ist als der „nackte“ Sichtbarkeitswert, zeigt auch der Sonderfall der sog. „Nischenseiten„. Nischenseiten sind Webseiten, deren Sichtbarkeitsindex weit unter Eins liegt. Viele von ihnen haben aber trotzdem stabile Zugriffe und einen stetigen Neukundenzuwachs über Google & Co.

Das liegt daran, dass Nischenseiten thematisch sehr spezialisiert sind und mit ihren Rankings daher nur einen winzigen Bruchteil des durch SISTRIX überwachten Keyword-Sets abdecken. Sprechen Sie mit ihren Keywords aber die korrekte Zielgruppe an und werden weit genug oben gereiht, spielt der geringe Sichtbarkeitswert für sie keine Rolle.

Tipp: Du kannst SISTRIX trotz dieser Einschränkungen auch für die SEO-Analyse von Nischenseiten nutzen. Hierfür solltest du allerdings einen individuellen Sichtbarkeitsindex auf Basis deiner Keywords erstellen.

Sichtbarkeitsindex erhöhen – 3 wichtige SEO-Maßnahmen

Wie wir gesehen haben, geht es NICHT darum, den Sichtbarkeitsindex zu erhöhen. Es geht darum, höhere Rankings für mehr relevante Keywords zu erreichen. Mit anderen Worten: eine bessere Sichtbarkeit für deine Webseite zu schaffen. Dadurch erhöht sich der Sichtbarkeitsindex automatisch. Das ist übrigens auch der Tipp, den SISTRIX selbst gibt.

Im Folgenden schauen wir uns drei wichtige Maßnahmen an, die du heute ergreifen kannst, um deinen Sichtbarkeitsindex langfristig zu erhöhen:

  1. Wettbewerber analysieren und die für dich wichtigen Keywords identifizieren.
  2. Inhalte anbieten, die nicht nur deine Zielgruppe, sondern auch die Suchmaschine liebt (SEO Copywriting).
  3. Deine Webseite technisch fit machen für den Kampf um die besten Positionen (Technisches SEO).

Plötzlicher Sichtbarkeitsverlust: Deine Webseite ist bereits für Suchmaschinen optimiert und dein Wert hat sich über Nacht dramatisch verschlechtert? In diesem Fall findest du deine Antworten im Beitrag Sichtbarkeitsindex gefallen! SISTRIX verstehen und richtig benutzen.

(1) Wettbewerbsanalyse & Keyword-Recherche

Um deine Webseite bei Google besser sichtbar zu machen, musst du v.a. eines schaffen: Du musst besser sein als deine Wettbewerber. Und „besser“ heißt in diesem Zusammenhang: Du musst die Keywords, für die deine Mitbewerber in der organischen Suche ranken, besser abdecken bzw. besser bedienen als sie. Wir sprechen in diesem Zusammenhang auch vom sog. Skyscraper-Prinzip bzw. Skyscraper SEO.

Deine Konkurrenz baut Wolkenkratzer. Du kannst sie also nur übertrumpfen, indem du ebenfalls Wolkenkratzer braust. Aber DU setzt noch ein Stockwerk drauf!

Wie analysiere ich meine Konkurrenz?

Um herauszufinden, wie stark deine Wettbewerber sind, und welche Keywords sie besetzen, brauchst du nicht zwingend kostenpflichtige SEO-Tools. Du kannst zum Beispiel die SEO-Tools von Google nutzen, die für Webseitenbetreiber gratis sind.

Alternativ kannst du auch einfach im Inkognito-Modus googeln und dir die Informationen händisch zusammensuchen. Google deine Produkte/Dienstleistungen und schau dir die besten Ergebnisse in den SERPs an. Stell dir dabei folgende Fragen:

  • Welche Websites haben derzeit die besten Rankings (Positionen) für die Keywords, für die ich gerne gefunden werden will?
  • Wie präsentieren diese Seiten die Themen? Was kann ich von ihnen lernen?
  • Wie stark umkämpft sind die Keywords? Schalten meine Konkurrenten z.B. Google Ads?

Welche Keywords sind für mich relevant?

Wenn du einen Wettbewerber findest, der exakt deine Nische besetzt und bei Google gut gereiht ist, dann kannst du dich an dessen Content orientieren. Du solltest den Erfolg deiner Website allerdings nicht vollständig auf dem Rezept eines anderen aufbauen.

Um herauszufinden, welche Keywords für dich relevant sind, fragst du dich am besten selbst: Wie würde ich bei Google nach meinen Produkten/Dienstleistungen suchen? Vergiss dabei aber nicht, dass Experten anders suchen als Laien.

Jemand, der sich mit der Elektronik von Waschmaschinen auskennt, googelt im Zweifel direkt nach spezifischen Ersatzteilen. Ein Laie, der am Morgen feststellt, dass die Maschine nicht mehr funktioniert, googelt hingegen Keywords bzw. Keyphrasen wie „Waschmaschine geht nicht an was tun“ oder „Waschmaschine läuft nicht Gründe„.

Im Beitrag Die richtigen Keywords finden für deine Webseite zeige ich dir, wie du Schritt für Schritt die für deinen Bereich und dein Leistungsangebot relevanten Keywords herausfindest.

Keywords richtig verwenden

Nach der Keyword-Recherche geht es an den praktischen Teil der Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization oder kurz: SEO). Jetzt musst du deine Webseite nämlich für die Suchbegriffe optimieren, die du als relevant identifiziert hast. Wir sprechen hier von klassischem OnPage-SEO. Du gehst folgendermaßen vor:

Du optimierst jeweils EINE Unterseite (das kann z.B. eine „normale“ Landingpage oder ein Blogartikel sein) auf ein Fokus-Keyword bzw. die Fokus-Keyphrase. Wichtig ist, dass du für jede Unterseite ein eigenes Fokus-Keyword verwendest. Die Seiten müssen inhaltlich klar unterscheidbar sein, anderenfalls könnte Google dich für Duplicate Content abstrafen.

TIPP: Für Webshop-Besitzer, deren Produktseiten häufig sehr ähnlich sind, kann es sinnvoll sein, pro Produktkategorie eine kanonische URL festzulegen.

WICHTIG! Damit Google und andere Suchmaschinen erkennen, für welches Fokus-Keyword die jeweilige Unterseite gerankt werden soll, ist es wichtig, die Keyphrasen an den richtigen Stellen zu positionieren (in dem Beitrag geht es zwar um WordPress, aber diese Hinweise sind auch auf jedes anderes CMS übertragbar).

(2) Conversion Content erstellen

Conversion Content sind Inhalte, die die BesucherInnen deiner Webseite dazu bringen, zu konvertieren (= eine Conversion auszulösen). Das kann, je nach Branche und Angebot, z.B. bedeuten, dass sie einen Kauf tätigen, einen Termin vereinbaren oder ein Angebot anfordern. Mit anderen Worten: Die BesucherInnen werden zu KundInnen. Das funktioniert aber nur, wenn der Content auf deiner Webseite sowohl den Suchmaschinen als auch deinen Usern gefällt. Der Content auf deiner Website muss also

  • sehr gut für Suchmaschinen optimiert sein.
  • eine gute User Experience (Nutzererfahrung oder UX) bieten.
  • die LeserInnen zur Interaktion animieren, indem du z.B. wertvolle weiterführende Links, Grafiken und/oder Videos einbindest.
  • gut navigierbar sein und eine niedrige Conversion-Schwelle haben (flache URL-Struktur, gut sichtbare Kontaktmöglichkeit, passende CTA-Elemente).

Suchmaschinenoptimierten Content erstellen

Die Sichtbarkeit deiner Website in der Google-Suche steht und fällt mit der Content-Optimierung. Für Menschen, die noch nie speziell für’s Web getextet haben, ist dieser Schritt die größte Herausforderung. Natürlich ist es absolut möglich, das SEO-Texten zu lernen. Aber das dauert seine Zeit. Das liegt daran, dass du als SEO-TexterIn nicht nur verdammt gut schreiben, sondern gleichzeitig folgende Herausforderungen mit bedenken musst: SEO-Content

  • muss exakt den Search Intent (Suchintention) deiner Zielgruppe treffen.
  • sollte strukturierte Daten enthalten, damit die Möglichkeit besteht, dass deine Webseite für relevante Keywords als Featured Content ausgespielt wird.
  • entspricht idealerweise den Anforderungen der Voice-Search-Optimierung, da immer mehr Suchen via Smartphone abgesetzt werden.
  • muss regelmäßig nach-optimiert werden, weil Rankings sich (z.B. durch neue Wettbewerber) sehr schnell verändern können.

Du hast keine Zeit für Trial & Error? Ich erstelle seit mehr als sechs Jahren gezielt Conversion-optimierte Texte und würde mich freuen, auch deiner Seite zu mehr Sichtbarkeit und einer besseren Performance zu verhelfen! Melde dich gerne zu einem kostenlosen Erstgespräch an oder schreib mir eine E-Mail. 🙂

Einen Blog aufbauen

Um online mehr Sichtbarkeit zu bekommen, musst du mit deiner Webseite möglichst viele relevante Keywords in deiner Nische abdecken. Dazu reichen die Landingpages deiner Seite normalerweise nicht aus, denn der größte der über Google gesuchten Keywords sind informationelle Suchanfragen.

Das bedeutet, dass der User ganz konkret auf der Suche nach Informationen ist, die ihm eine Frage beantworten/ein Problem lösen. Was er an dieser Stelle NICHT möchte, sind werbende Texte und Leistungsangebote. Das beste Tool, um informationelle Suchanfrage zu bedienen, ist ein Blog. Wenn du deinen Sichtbarkeitsindex erhöhen willst, solltest du also darüber nachdenken, einen Unternehmensblog aufzubauen. Wie das geht, zeige ich dir in diesem Artikel.

Bild in einem Artikel darüber, wie man seinen Sichtbarkeitsindex erhoehen kann, indem man einen Blog aufbaut.
Dein eigener Unternehmensblog ist ein exzellenter Weg, um deinen Sichtbarkeitsindex zu erhöhen!

Effizienteres Marketing mit Blog

Ein Blog mit echten Informationen zu deinem speziellen Thema, der den Usern einen Mehrwert bietet, ist eines der wichtigsten Instrumente im Marketing, weil er dir zwei Vorteile gegenüber der Konkurrenz verschafft: Reichweite und Sichtbarkeit. Außerdem kannst du einen einzigen Blogartikel mit ein bisschen Fantasie in 25+ Social-Media-Postings verwandeln.

Blogartikel helfen dir dabei, dein Ranking für wichtige Suchanfragen zu verbessern, und positionieren dich online als Experte/Expertin für dein spezielles Thema.

Letzteres ist vor allem dann wichtig, wenn du in einer sog. Your-Money-Your-Life-Branche tätig bist. Also in Branchen, bei denen irreführende Informationen potenziell dramatische Folgen für die User haben können. Da Google die inhaltliche Qualität von Webseiten aus diesen Branchen besonders stark prüft (Stichwort Google E-A-T), solltest du darüber nachdenken, deine Blogartikel von einem Profi schreiben zu lassen bzw. deinen Blog von Anfang an nach SEO-Kriterien aufbauen zu lassen.

(3) Technisches SEO

Wer den Sichtbarkeitsindex erhöhen will, kommt an der technischen Suchmaschinenoptimierung nicht vorbei. Technisches SEO schafft die technische Infrastruktur für alle weiteren OnPage-Maßnahmen, indem es die Voraussetzungen dafür schafft, dass Suchmaschinen wie Google, Bing und Duckduckgo den Content problemlos lesen und entsprechend schnell indexieren können. Wenn du diesen Bereich vernachlässigst, kann es passieren, dass Google deine Webseite überhaupt nicht findet.

Welche Maßnahmen im Detail notwendig sind, und wie du die aktuelle technische Leistung deiner Seite überprüfst, kannst du in meinem Beitrag über Technisches SEO nachlesen. Am Ende des Artikels findest du außerdem eine umfangreiche Technical-SEO-Checkliste.

Sichtbarkeitsindex verbessern – Zusammenfassung

Um den Sichtbarkeitsindex zu erhöhen, musst du die Sichtbarkeit und die Performance deiner Webseite bei Google verbessern. Mehr Rankings für relevante Keywords an besseren Positionen führen automatisch dazu, dass sich der Sichtbarkeitsindex verbessert. Um das zu erreichen, musst du deine Webseite für Suchmaschinen optimieren. Die SEO-Optimierung einer Webseite umfasst im wesentlichen die folgenden drei Bereiche:

  1. Keyword-Recherche inkl. Konkurrenz-Analyse (Stichwort Skyscraper-Prinzip)
  2. SEO-optimierte Texte schreiben bzw. SEO-Texte kaufen (weiterführende Informationen über die Preise für SEO-Texte)
  3. Deine Seite technisch für Suchmaschinen optimieren (Technisches SEO).

Sichtbarkeitsindex erhöhen mit Profi

Den Sichtbarkeitsindex deiner Webseite verbesserst du nicht über Nacht. Natürlich kannst du eine bessere Sichtbarkeit kaufen, indem du z.B. Google Ads schaltest. Das Problem ist aber, dass diese Maßnahme nicht nachhaltig ist. Du bleibst dadurch bei Google nämlich nur so lange oben, wie du zahlst (mehr Informationen zu SEO vs. SEA).

Investitionen in Suchmaschinenoptimierung hingegen sind nachhaltig. Als Spezialistin für Conversion-Content helfe ich dir gerne dabei, online sichtbar zu werden. Ich analysiere, für welche Keywords du bei Google ganz oben stehen musst, und mache dir einen Vorschlag, wie du am besten dorthin kommst!

Brauchst du SEO-Hilfe?

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ÜBER MICH

Ich bin Nele Nikolaisen, Werbetexterin & SEO Consultant aus Wien.
Auf meinem No-Bullshit-SEO-Blog teile ich meine Erfahrungen aus 7+ Jahren auf Seite 1 und übersetze die Buzzwords der SEO-Szene in echte Menschensprache.

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Nele Nikolaisen
Nele Nikolaisen
Nele Nikolaisen ist SEO Consultant und Expertin für suchmaschinenoptimierte Inhalte. Privat ist sie Bücherfreundin mit Thomas-Mann-Faible, Cineastin mit Horror-Spleen und begeisterte Mama von 78 Grünpflanzen und einer Zaubernuss. Auf Select SEO teilt sie ihre Erfahrungen im Kampf um die besten Positionen bei Google und gibt Insider-Tipps rund um Content Creation, Storytelling und das Schreiben von verdammt guten SEO-Texten.

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