Keyword Kannibalismus – was ist das und was hilft dagegen?

Titelbild eines Artikels darüber, ob es sinnvoll ist, das gleiche Keyword für mehrere Seiten zu verwenden.
Viel bringt viel, oder? Warum schreibe ich dann nicht einfach ganz viele Blogartikel und optimiere alle auf meine wichtigsten Keywords?

Mit den Keywords ist es ja so eine Sache: Wie finde ich die richtigen? Wie viele brauche ich pro Seite? Manchmal kommen Seitenbetreiber auf die Idee, das gleiche Keyword für mehrere Unterseiten zu benutzen – frei nach dem Motto „Viel hilft viel!“ In der SEO sprechen wir in solchen Fällen von Keyword Kannibalismus. Warum Keywords sich manchmal gegenseitig fressen und wie du das Massaker vermeidest, zeige ich dir in diesem Artikel.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Keyword-Kannibalismus?

Keyword Kannibalismus (auch Keyword Kannibalisierung genannt) bedeutet, dass die Keywords auf einer Webseite sich untereinander Konkurrenz machen. Keyword-Kannibalismus entsteht, wenn zwei oder mehr deiner Unterseiten bei Google für das gleiche Keyword ranken. Die Suchmaschine weiß dann nämlich nicht, welche Seite denn nun die wichtigste für den jeweiligen Suchbegriff ist. Mögliche Folgen von Keyword-Kannibalisierung sind:

  • Keine der Seiten hat stabile Rankings.
  • Keine der Seiten erreicht ein wirklich gutes Ranking.
  • Google reiht alle Seiten konsequent schlechter, selbst wenn die Inhalte qualitativ hochwertig sind.

Im schlimmsten Fall kann es passieren, dass Google eine der Seiten als „kanonisch“ setzt und die anderen aus dem Index wirft. Das bedeutet dann, dass die Seiten, die nicht mehr indexiert sind, bei Google auch nicht mehr für andere Suchbegriffe ausgespielt werden. Du hast diesen Blogartikel/diese Unterseite dann also ganz umsonst geschrieben.

Textbild in einem Artikel darüber, warum man nicht ein Keyword für mehrere Seiten verwenden sollte.
Wenn du dich nicht für EIN Keyword pro Seite entscheidest, trifft Google diese Entscheidung für dich.

Keyword-Kannibalismus entsteht häufig auf Webseiten, die ohne SEO-Konzept und ohne Content-Strategie aufgesetzt wurden. Geht dem Website-Aufbau eine sorgfältige Keyword-Recherche voraus, ist Kannibalisierung normalerweise nämlich kein Problem.

Wie findet man die richtigen Keywords?

Wenn du Keyword-Kannibalismus auf deiner Website vermeiden willst, musst du zunächst einmal wissen, für welche Suchbegriffe du denn überhaupt online gefunden werden willst. Es geht also darum, die richtigen Keywords für deine Webseite zu finden, denn bestimmte Keywords passen besser zu deinem Angebot als andere.

In meiner Anleitung zur Keyword Recherche zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du vom „Über-Thema“ deiner Seite zu konkreten Keywords kommst, auf die du deine einzelnen Unterseiten dann optimieren kannst. Und damit sind wir auch schon bei der wichtigsten Maßnahme gegen Keyword-Kannibalismus:

Du schreibst FÜR JEDES deiner wichtigsten Keywords nur EINE Unterseite (zum Beispiel einen Blogartikel). Warum? Das erfährst du jetzt!

EIN Keyword für mehrere Seiten?

Wenn meine Kunden in den Gesprächen vor Projektstart ein langes Gesicht machen, haben wir in der Regel den Punkt erreicht, an dem ich ihnen erkläre, dass ich jede Unterseite (Landingpage) und jeden Blogartikel nur auf EIN Keyword optimiere und niemals zwei Seiten für das gleiche Keyword texte. Die Einwände von Kundenseite kommen postwendend:

Aber ich will doch für viel mehr Keywords ranken!
Aber XY ist mein wichtigster Search Term, alle anderen sind mir egal!
Also die Seiten meiner Wettbewerber sind aber für viel mehr Keywords optimiert!

Der Grund für die langen Gesichter meiner Kundinnen und Kunden ist ein einfaches Missverständnis, über das in der Welt der Suchmaschinenoptimierung zu wenig geredet wird:

Nur, weil ich mich beim SEO-Texten auf EIN Keyword (= Suchbegriff) pro Seite beschränke, heißt das NICHT, dass Google die Seite in den SERPs später auch nur für dieses eine Keyword ausspielt!

Ein Beispiel: Meinen Wiki-Artikel über Keywords habe ich auf die Key-Phrase Was sind Keywords? optimiert. Zum Verständnis: Auch Phrasen mit mehreren Wörtern (sog. Longtail Keywords) gelten in der SEO als EIN Keyword. Der Artikel ist also für EIN Keyword optimiert. Rankings hat er in der Google-Suche aber für 150+ Keywords.

Warum EIN Keyword pro Seite reicht

In der SEO sprechen wir in diesem Zusammenhang auch vom sog. Keyword-Set: Jedes Keyword kommt mit einem „Set“ von thematisch korrespondierenden Suchbegriffen, die in einem Artikel/auf einer Landingpage zu dem jeweiligen Thema nicht fehlen dürfen.

Wie das jeweilige Set für ein bestimmtes Keyword aussieht, ermitteln SEO-Texter:innen mithilfe entsprechender Tools. Der Screenshot unten zeigt die Analyse für den Search Term „Keyword Kannibalismus“ in dem Tool SEOlyze. Für den Blogartikel, den du gerade liest, sieht das Keyword-Set zum Beispiel so aus:

Screenshot eines Artikels darüber, warum man nicht ein Keyword für mehrere Seiten verwenden sollte.
Jedes Keywords bzw. Fokus Keyword kommt mit einem Set an verwandten Suchbegriffen.

Alle oben gelisteten Keywords stehen mit meinem Haupt-Keyword für diesen Artikel („Keyword Kannibalismus“) in einem thematischen Zusammenhang. Ich muss zwar nicht zwingend das komplette Set abdecken, aber wenn die Top 20 verwandten Keywords in meinem Artikel fehlen, habe ich unter Umständen Probleme, ein gutes Ranking zu erreichen.

Das Haupt-Keyword eines Blogartikels oder einer Landingpage nennen wir in der SEO-Texterei auch Fokus-Keyword. Was das genau ist, schauen wir uns jetzt an.

Was ist ein Fokus-Keyword?

Das Fokus-Keyword ist das Hauptkeyword in deinem SEO-Text. Es ist das Keyword, das dein Thema am besten beschreibt, und das du im Backend deines CMS (zum Beispiel WordPress) an strategisch wichtigen Stellen einträgst. Welche Stellen das genau sind, kannst du hier nachlesen.

Um das richtige Fokus-Keyword bzw. die richtige Focus Keyphrase auszuwählen, braucht es Übung. Das Geheimnis liegt darin, die Fokus-Phrase möglichst „spitz“ zuzuschneiden, damit du deine Wettbewerber im Ranking überholst. Wie du dein Fokus-Keyword richtig zuschneidest, habe ich hier für dich zusammengefasst.

Wir merken uns: Du optimierst jede Unterseite auf deiner Website auf EIN Fokus-Keyword.

Machst du es richtig, deckt die Seite/der Artikel das komplette Keyword-Set ab und rankt bei Google später für eine Vielzahl wichtiger Keywords.

Wie Google mit Keyword Kannibalismus umgeht

Google und anderen Suchmaschinen geht es grundsätzlich darum, Nutzerinnen und Nutzern das beste (= das relevanteste) Ergebnis zu ihrer jeweiligen Suche auszuspielen. Und da nicht zwei Seiten einer Webseite mit unterschiedlichen URLs gleich relevant für ein- und dasselbe Keyword sein können, löst Google das Problem über das sog. Canonical Tag.

Hat die Suchmaschine eine der untereinander konkurrierenden URLs als „kanonisch“ bewertet, wird nur noch diese Seite für den jeweiligen Suchbegriff ausgespielt. Die andere(n) Unterseite(n) ist/sind dann zwar noch im Google Index, erscheinen aber nicht mehr auf den Suchergebnisseiten. Die kanonische URL wählt Google anhand der Nutzersignale (= Interaktion der User mit den jeweiligen Unterseiten) aus:

  • Wie lange bleiben die User auf den verschiedenen Unterseiten (Verweildauer)?
  • Springen sie schnell wieder ab (Bounce Rate)?
  • Wie viele weitere Seiten schauen sie sich noch an (Sites per session)?

Am Ende wählt Google jene Seite als kanonische URL, die die besten User Signals hat. Die Suchmaschine geht nämlich davon aus, dass die Seite, die den Nutzer:innen am besten gefällt, für das jeweilige Keyword die relevanteste Seite ist.

Keyword Kannibalisierung erkennen

Kannibalisierung unter Keywords entsteht häufig dann, wenn eine Webseite ohne SEO-Strategie und/oder ohne Content-Konzept aufgesetzt wurde. Aber wie erkennst du als Seitenbetreiber, dass deine Website von Kannibalismus betroffen ist? Oft kannst du bereits anhand der Performance einer Unterseite in der Google-Suche erkennen, ob ein entsprechendes Problem vorliegt. Keyword Kannibalismus ist wahrscheinlich, wenn

  • eine neue Unterseite mehrere Wochen lang nicht Google-Index ist. Sie wird also selbst dann nicht in den SERPs ausgespielt, wenn du nach dem exakten Titel suchst.
  • eine Unterseite zwar indexiert ist, aber extrem instabile Positionen hat und manchmal auch gar nicht ausgespielt wird.
  • die Unterseite zwar erscheint, aber trotz guter Inhalte keine guten Rankings bekommt.

Eine andere Möglichkeit, Keyword Kannibalismus zu erkennen, ist der Einsatz von (in der Regel kostenpflichtigen) SEO-Tools. Ich nutze zum Beispiel SEMrush, um meine SEO-Strategie regelmäßig überprüfen zu können. Das Tools verrät mir im On Page SEO Checker für jede einzelne Unterseite, ob ein Problem mit Keyword-Kannibalisierung vorliegt:

Screenshot aus einem SEO-Tool zur Überprüfung auf Keyword Kannibalismus.
Tools wie SEMrush zeigen dir an, wenn die Gefahr für Keyword-Kannibalisierung besteht und geben Handlungsempfehlungen.

Kannibalismus erkennen mit der Google Search Console

Eine gute Nachricht für alle, die ihr SEO gerne selbst machen wollen: Du brauchst nicht zwingend kostenpflichtige Tools! Google stellt Seitenbetreibern nämlich eine ganze Reihe kostenloser SEO-Tools zur Verfügung. Eines davon (und mein persönlicher Liebling) ist die Google Search Console. Die Google Search Console liefert dir die reinsten Daten dazu, wie deine Webseite in der Online-Suche performt und wie dein organischer Traffic aussieht.

Bei Verdacht auf Keyword-Kannibalismus kannst du die Google Search Console nutzen, um zu überprüfen, ob die jeweilige Unterseite im Index ist oder nicht. Dazu musst du einfach nur die exakte URL in den Suchschlitz der Console eingeben. Ist die Seite indexiert und liegen keine Probleme vor, sieht das Ergebnis so aus:

Die Search Console zeigt dir an, ob eine Unterseite deiner Webseite indexiert ist oder nicht.

Die Indexierung ist allerdings noch keine Garantie dafür, dass kein Keyword-Kannibalismus vorliegt. Aber du erkennst an der Indexierung, dass der Kannibalismus nicht dramatisch ist und in der Regel durch entsprechende Optimierungsmaßnahmen behoben werden kann (dazu kommen wir gleich). Ist die Kannibalisierung massiv, dann hat Google die fragliche Unterseite in der Regel bereits als „nicht relevant genug“ bewertet. Du erhältst dann folgende Meldung:

Screenshot der Google Search Console, auf dem zu sehen ist, wie Google mit Duplicate Content verfährt.
Bewertet Google eine URL als Duplikat, wird die „doppelte“ URL nicht indexiert und in der Websuche nicht ausgespielt.

So kannst du Keyword Kannibalismus beheben

Wenn Google eine Unterseite deiner Webseite als „nicht kanonisch“ festlegt, dann musst du das nicht einfach akzeptieren. In vielen Fällen von Keyword Kannibalismus reicht es aus, die fraglichen Unterseiten inhaltlich stärker zu differenzieren und bewusst für andere passende Fokus-Keywords zu optimieren. Es gibt allerdings auch Fälle, in denen die Kannibalisierung eine Folge der SEO-Optimierung selbst ist – wir schauen uns hierfür ein Beispiel an:

Einer meiner Kunden hat erst mit Content Marketing gestartet, als seine Website schon zwei Jahre alt war. Als ich dann angefangen habe, für ihn einen Blog aufzubauen und Cornerstone Content zu erstellen, hatten wir das Problem, dass Google für viele seiner relevanten Keywords schon andere URLs der Website als kanonisch festgelegt hatte, obwohl sie inhaltlich „schwach“ waren. Die Keywords, für die ich mit meinem neuen Content ranken wollte, waren in diesem Fall also schon „besetzt“. Ich habe das Problem damals gelöst, indem ich

  • eine interne Verlinkung in der (falschen) kanonischen Seite zum neuen Inhalt gesetzt habe, um Google mitzuteilen, dass der neue Text relevanter ist.
  • die (falsche) kanonische Seite auf „noindex“ gesetzt habe.

Es hat damals knappe zwei Monate gedauert, bis Google die neue URL als kanonisch übernommen hatte und wir mit den neuen Inhalten gute Rankings aufbauen konnten.

Keywords ent-kannibalisieren durch Canonical Tag

Falls diese Maßnahmen erfolglos bleiben, gibt es noch eine andere Möglichkeit: Du kannst Google aktiv mitteilen, welche Seiten kanonisch sind, also indexiert werden sollen, und welche Seiten für das jeweilige Keyword nicht wichtig sind, indem du das Google Canonical Tag in der Search Console händisch einer anderen URL zuteilst. Wie das funktioniert, kannst du hier nachlesen: Google die kanonische URL mitteilen.

Zum SEO-Konzept gehört auch die Entscheidung, welche Unterseiten von Google indexiert werden sollen und welche nicht.

Die Arbeit mit dem Canonical Tag ist vor allem für Webseiten-Betreiber im E-Commerce wichtig. Die meisten Online-Shops stehen vor dem Problem, dass sich die Texte (z.B. über Produkte) auf vielen Unterseiten wiederholen. In solchen Fällen empfiehlt es sich, Google von Anfang an mitzuteilen, welche URL die relevanteste URL für das jeweilige Keyword ist.

Keywords ent-kannibalisieren durch Verlinkungen

Eine gute Methode, um Keyword-Kannibalismus vorzubeugen bzw. bereits konkurrierende Keywords stärker zu differenzieren, ist die Arbeit mit Verlinkungen. Du kannst interne und externe Links nutzen, um Google die Relevanz von unterschiedlichen URLs mitzuteilen und auf diese Weise auch die Indexierung zu „lenken“. Den größten Hebel hast du bei den internen Verlinkungen, weil du diese selbst setzen kannst.

Willst du z.B. sicherstellen, dass eine bestimmte URL für ein bestimmtes Keyword gut gerankt wird, verlinkst du die jeweilige Unterseite auf möglichst vielen anderen Seiten deiner Webseite mit genau diesem Keyword als Ankertext.

Mehr Informationen findest du in meinem Wiki-Artikel über die interne Verlinkung.

Die Arbeit mit externen Links funktioniert ähnlich. Allerdings werden externe Links auf anderen Webseiten gesetzt. Hier musst du also andere Seitenbetreiber davon überzeugen, auf ihrer Domaine einen Link zu deiner Unterseite zu setzen und dabei das jeweilige Keyword als Ankertext zu verwenden. Wir sprechen in diesem Zusammenhang auch von Backlink-Aufbau. Da es nicht ganz einfach ist, (gute) Backlinks zu bekommen, solltest du dich vor allem auf die internen Links konzentrieren, um Keyword-Kannibalismus zu beheben bzw. vorzubeugen.

Wann doppelte Rankings KEIN Problem sind

Was viele nicht wissen: Keyword-Kannibalismus light gibt es auf JEDER Webseite. Das ist auch völlig logisch, denn normalerweise drehen sich ja sämtliche Inhalte einer Webseite um ein bestimmtes Thema. In meinem Fall geht es um Suchmaschinenoptimierung und darum, online besser gefunden zu werden. Deshalb haben alle Inhalte eine ähnliche Thematik.

Keyword-Kannibalisierung Light

Meine beiden Blogbeiträge Bei Google nach oben kommen und Google-Ranking pimpen DIY haben in der Web-Suche zum Beispiel beide Rankings für das Keyword Google Ranking verbessern. Trotzdem kannibalisieren sie sich nicht, weil Google erkennt, dass der zweite Artikel (Ranking pimpen DIY) für dieses Keyword besser passt. „Besser passt“ heißt: Dieser Artikel trifft die Suchintention des Users besser (= die Absicht hinter der Suchanfrage).

Diese Unterscheidung bestätigt auch John Mueller, seines Zeichens Webmaster bei Google: Laut Müller sind „doppelte Rankings“ kein Problem, solange die Suchintention (auch Search Intent genannt) unterschiedlich ist. Im Video unten siehst du John Müllers Vortrag zum Thema:

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In meinem Fall sieht das ganze so aus: Die Suchintention hinter „Google Ranking verbessern“ ist eher: Wie kann ich das selbst machen? Welche Tipps & Tricks kann ich anwenden? Der entsprechende Artikel bedient diese Such-Absicht zu 100 Prozent.

Der Artikel „Bei Google nach oben kommen“ bedient diesen Search Intent auch, aber eben nur teilweise. Deshalb rankt der Artikel für dieses Thema zwar ebenfalls, aber nicht sehr prominent und vor allem nicht so gut, dass er den anderen kannibalisieren würde.

Noch mehr SEO-Tipps

Du hast eine eigene Website und bist dir nicht sicher, wie du sie bei Google nach ganz oben bringen kannst? Oder hast du vielleicht sogar das Gefühl, dass Google deine Seite überhaupt nicht findet? Keine Sorge: Für jedes SEO-Problem gibt es eine Lösung!

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ÜBER MICH

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Ich bin Nele Nikolaisen, Performance Marketing Managerin aus Wien.
Auf meinem No-Bullshit-SEO-Blog teile ich meine Erfahrungen aus 9+ Jahren auf Seite 1 bei Google.

NELE SCHREIBT

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Tagsüber mache ich Performance Marketing, am Tagesrand schreibe ich kreativ. Nicht, weil ich hoffe, die nächste J. K. Rowling zu sein, sondern weil mir sonst der Kopf platzt.

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Nele Nikolaisen
Nele Nikolaisen ist SEO Consultant und Expertin für suchmaschinenoptimierte Inhalte. Privat ist sie Bücherfreundin mit Thomas-Mann-Faible, Cineastin mit Horror-Spleen und begeisterte Mama von 78 Grünpflanzen und einer Zaubernuss. Auf Select SEO teilt sie ihre Erfahrungen im Kampf um die besten Positionen bei Google und gibt Insider-Tipps rund um Content Creation, Storytelling und das Schreiben von verdammt guten SEO-Texten.

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