Was macht eigentlich ein Texter?

Titelbild eines Artikels darüber, was ein Texter bzw. eine Texterin macht.
Texter und Texterinnen schreiben nicht nur. Sie konzipieren, sie setzen Konzepte um, sie betreiben Wettbewerbsanalyse und sind das wichtigste Werkzeug in der Unternehmenskommunikation.

Neulich auf einer Geburtstagsparty: Ich halte mich an meinem Weißen Spritzer fest und nähere mich gierig dem Buffet, als ein Arbeitskollege meines Freundes mein Lieblingsthema anschneidet: „Ich habe gehört, du bist Texterin! Ich wollte ja auch schon immer mal ein Buch schreiben!“

Uff. Ich erkläre ihm also, dass man als Texter (normalerweise) keine Bücher schreibt, nicht in Tageszeitungen veröffentlicht wird und auch keine Abschlussarbeiten für andere Leute verfasst. Auf seinem Gesicht macht sich Verwirrung breit. „Aber … was macht ein Texter denn dann?“ Gute Frage!

Inhaltsverzeichnis

Was macht ein Texter/eine Texterin?

Die WKO verortet den Texter oder Konzepter in der Branche Werbung und Marktkommunikation. Nach Definition der WKO sind Texter/Konzepter „im Rahmen von Werbekampagnen und Social-Media-Marketing sowie bei der Kreation einzelner Kommunikationsmaßnahmen für die textliche Konzeption und Gestaltung verantwortlich“.

Aha. Aber was bedeutet das jetzt? Wie sieht der Alltag eines Texters aus?

Eine typische Tätigkeit für (angestellte) Texterinnen und Texter ist die Arbeit in einer Werbeagentur. Dort bist du als Texterin oder Texter für die Konzeption und die inhaltliche Gestaltung von Werbemitteln für unterschiedliche Kanäle (z.B. Druck, Social Media, SEO usw.) verantwortlich. Konkret bedeutet das, dass du

  • in allen Kampagnen-Planungen, in denen Text eine Rolle spielt, dabei bist.
  • dem Content Manager, dem Creative Director und/oder dem Head of Marketing zuarbeitest.
  • die Kommunikation sowohl intern als auch extern optimierst.
  • gute und frische Ideen hast und diese in Konzepte umwandeln kannst.
  • Konzepte auf die unterschiedlichen Medien runterbrechen kannst.
  • sämtliche Werbemittel textest und
  • ggf. mit Web- und/oder GrafikdesignerInnen und/oder Spezialisten für User Experience zusammenarbeitest.

Was macht ein Texter in freier Wildbahn?

Auch wenn viele Texter*innen ihre berufliche Heimat in Werbeagenturen finden, ist das nicht die einzige Laufbahn, die dir als Texterin offensteht. Viele Texter sind direkt für werbetreibende Unternehmen tätig und optimieren die Kommunikation mit der Zielgruppe über verschiedene Medien und unterschiedliche Kanäle. Ich habe z.B. ein gutes Jahr als Content Managerin für einen Software-Hersteller gearbeitet. Während dieser Zeit habe ich die Website-Texte optimiert und einen Blog aufgebaut.

Mittlerweile muss das Unternehmen aufgrund dieser Maßnahmen keine telefonische Kundenakquise mehr betreiben, weil es von der Zielgruppe online gefunden wird und die Website jeden Monat zuverlässig Leads generiert.

Braucht man als Texter eine Ausbildung?

Grundsätzlich brauchst du keine Ausbildung, um Texter*in zu werden. Es schadet aber nicht! In Österreich (Wien) kannst du dich z.B. an der Werbeakademie im Werbetexten ausbilden lassen. Ich kenne ein paar sehr gute Texter*innen, die als Quereinsteiger mit dem Texten begonnen und es zu wahrer Meisterschaft gebracht haben. Das liegt daran, dass das Schreiben bzw. das Texten ein Handwerk ist. Und im Handwerk macht bekanntermaßen Übung den Meister. Was du aber auf jeden Fall brauchst, sind

  • Liebe zur Sprache & ein sehr gutes Sprachgefühl.
  • eine sattelfeste Rechtschreibung und Grammatik.
  • Talent fürs Schreiben und Geschichten erzählen (Storytelling).
  • Grundkenntnisse in Werbe- und Verkaufspsychologie.
  • Erfahrung mit User Experience und Grundkenntnisse im Webdesign.
  • mehrere Jahre Erfahrung mit Suchmaschinenoptimierung (OnPage-Optimierung und technische Suchmaschinenoptimierung).
  • ein Verständnis für den Markt bzw. die Branche, für die du hauptsächlich tätig bist (in meinem Fall: stark umkämpfte Märkte wie IT, Finanzdienstleistungen und Gesundheit).

Kann jeder Texter werden?

Schreiben kann doch jeder. Texten auch. NEIN! Leider hält sich der Irrglaube, dass jede*r als Texter*in arbeiten kann, hartnäckig. Das ist nicht zuletzt Werbetreibenden zu verdanken, die ihre Online-Texter-Kurse mit genau diesem Versprechen bewerben, und Unternehmen, die ihre Website kurzerhand von der Sekretärin texten lassen. Normalerweise schafft die Sekretärin es zwar, Texte zu schreiben, bei denen sich dem Leser wenigstens nicht die Zehennägel hochrollen, aber DAS ist nicht der Anspruch eines Texters.

Ein richtig guter Texter ist in der Lage, jedes Wort an die richtige Stelle zu setzen und jeden Satz so lange zu schleifen, bis er exakt die richtige Message transportiert und die Zielgruppe (allein durch Text!) davon überzeugt, dass sie die beschriebene Dienstleistung JETZT brauchen.

Eine Texterin reiht nicht einfach Worte aneinander. Eine Texterin webt das Netz, in dem sich der Kunde verfängt.

Wie viel verdient man als Texter?

Wie viel du als Texterin oder Texter verdienst, kommt auf die Rahmenbedingungen an. Angestellte Texter*innen, die keine leitende Position haben, verdienen normalerweise nicht die Welt. Ich habe in meinem ersten Vollzeitjob als Texterin z.B. 2.600€ brutto verdient. Als textende Content Managerin war ich dann schon bei 4.000 € brutto. Heute bin ich als selbstständige SEO-Texterin für Kleine und mittelständische Unternehmen tätig und mache meine Preise selbst. 😉

Zur Orientierung kannst du dir hier die Texter-Gehalts-Tabelle des Texterclubs runterladen. Aber nicht vergessen: Sämtliche Listen und Tabellen sind als Empfehlungen zu betrachten! Als freiberuflicher Texter entscheidest du selbst über deinen Stundensatz. Zum Thema Stundensatz als Texter richtig berechnen möchte ich dir diesen Blogpost von Business-Coach Lilli Koisser ans Herz legen.

Was macht ein (Online-)Texter? Definition

Neben dem „Konzepter“ schlägt die WKO noch drei weitere Bezeichnungen für den Texter vor: Werbetexter, Copywriter und Online-Redakteur. Ich finde diese Bezeichnungen weitaus passender, da auch der Beruf des Texters immer digitaler wird. Soll heißen: Den meisten Auftraggebern reicht es nicht mehr, wenn bei den Website-Texten jedes Wort an der richtigen Stelle sitzt, sondern die Website soll bei Google & Co. auch ganz oben angezeigt werden.

Damit eine Webseite über Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo! funktioniert (sprich: auf guten Positionen ausgespielt wird), müssen die Website-Texte und/oder Blogartikel allerdings auf eine bestimmte Art und Weise geschrieben sein. Mit „herkömmlicher“ Textarbeit kommst du hier nicht weiter. Aus diesem Grund hat sich in den letzten Jahren das Berufsbild des sog. SEO-Texters herausgebildet.

Ein SEO-Texter ist jemand, der sehr gut schreiben kann UND sich mit den Regeln der Suchmaschinenoptimierung (engl. Search Engine Optimization, kurz: SEO) auskennt.

Was macht ein SEO-Texter?

„Ich helfe Unternehmen und Selbstständigen dabei, online besser gefunden zu werden.“

„Oh wow, also machst du Webseiten?“

„Nein.“

„Ah ok, dann arbeitest du mit Google Ads!“

„Nein.“

„Okaay. Was machst du dann?“

„Ich mache die Website nicht, ich texte die Website. Und zwar so, dass sie bei Google ganz oben ausgespielt wird, wenn jemand online nach der Dienstleistung und/oder den Produkten sucht, die mein Kunde anbietet. Ich bin SEO-Texterin. Ich sorge dafür, dass eine Webseite über Google performt.“

Warum ist der Text einer Website so wichtig?

Schau dir einfach mal eine beliebige Seite im Internet an. Gerne eine, die du magst und oft besuchst. Und jetzt denkst du dir den Text weg. Was bleibt übrig? Richtig: Ein paar Bilder, ein paar Buttons und ein Haufen unstrukturierter Farbblöcke. Ohne Text hat eine Website keinen Wert. Der Text transportiert die Message, stellt dir die Dienstleistung und/oder die Produkte vor und sorgt (unterbewusst) dafür, dass du eine Seite entweder magst oder sie blöd findest.

Aber damit nicht genug: Der Text ist das, was von Suchmaschinen wie Google gecrawlt, indexiert und bei entsprechenden Suchanfragen ausgespielt wird. Deshalb entscheidet die Qualität deiner Website-Texte darüber, ob du für deine relevanten Keywords Spitzenpositionen erreichst, oder in den SERPs irgendwo auf Seite 8 ausgespielt wirst.

Beauftragst du einen Texter, der sich NICHT mit der Optimierung für Suchmaschinen auskennt, kann es sogar passieren, dass Google deine Webseite gar nicht findet.

Was kann ein SEO-Texter?

Kurz und knapp: SEO-Texte sorgen dafür, dass du im Internet exakt die Information findest, die du suchst. Auf Suchmaschinenoptimierung spezialisierte Texter*innen sind nämlich unheimlich gut darin, den sog. Search Intent (Suchintention) einer Zielgruppe herauszufinden. Und ihr Handwerk besteht darin, Texte zu schreiben, die diese Suchintention optimal befriedigen. Als freie SEO-Texterin mit Spezialisierung auf stark umkämpfte Branchen helfe ich meinen Kund*innen dabei,

  • in der Online-Suche dauerhaft vor der Konkurrenz zu reihen.
  • ihre organische Reichweite nachhaltig zu steigern.
  • die richtige Zielgruppe über ihre Webseite anzuziehen.
  • dauerhaft mehr Traffic und mehr Leads zu generieren.
  • die User Experience auf ihrer Website zu verbessern, und
  • eine SEO- und Content-Strategie zu implementieren, die dauerhaft erfolgreich ist.

Und ja, manchmal mache ich diese Dinge in meinem Lieblingscafé und trinke dabei einen riesigen Mocca Macchiato. Manchmal sitze ich auch mit Kuscheldecke auf der Couch, während ich einen Blogartikel in meinen kleinen rosa Laptop klopfe. 😉

Was macht ein Texter, was macht ein SEO Texter
Eine SEO-Texterin bei der Arbeit.

Woran erkenne ich einen guten SEO-Texter?

Richtig gute SEO-Texter*innen werden händeringend gesucht, weil immer mehr Auftraggeber merken, dass sie ohne professionelle Website-Texte keine Chance haben, über Google Neukunden zu gewinnen. Kein Wunder also, dass Content-Plattformen und vermeintliche SEO-Texter*innen wie Stinkmorcheln aus dem Boden schießen. Aber Vorsicht: Nicht überall, wo SEO draufsteht, ist auch wirklich SEO drin

Wir schauen uns an, warum professionelle Texter*innen im Online Marketing unabdingbar sind, und auf welche Kriterien es bei der Auswahl ankommt. Keine Zeit? Hier geht’s zur Zusammenfassung!

Professionelle Webseite

Für Auftraggeber*innen ist es nicht leicht, in Sachen SEO-Texter die Spreu vom Weizen zu trennen. Das liegt daran, dass es eben keine einschlägige Ausbildung zum Conversion-Texter gibt, und dass die Besten der Branche häufig Quereinsteiger aus diversen Berufen sind. Also – wenn es keinen Dr. Text und keinen Google-Master gibt, wie erkenne ich dann, ob jemand WIRKLICH gut ist?

Ein erster guter Anhaltspunkt ist die Webseite. Jemand, der seine Dienste professionell anbietet, sollte auch einen entsprechend professionellen Webauftritt haben.

Vorsicht ist geboten bei Freelancern, die ihre Dienste ausschließlich über Texter- bzw. Auftragsbörsen anbieten und keine eigene Unternehmer-Webseite haben. Natürlich ist eine fehlende Webseite kein Beweis für schlechte Arbeit. Es kann aber sehr wohl ein Hinweis auf einen Mangel an Erfahrung sein.

Content Marketing

Neben der eigenen Website ist es auch ein gutes Zeichen, wenn dein neuer Copywriter auf Social Media präsent ist und z.B. einen Instagram-Kanal und/oder eine Business-Seite auf Facebook hat. Für einen guten Werbetexter ist es nämlich essentiell, sich nicht auf EINEN Kanal zu versteifen, sondern sich grundsätzlich mit Content Marketing auszukennen. Auf diese Weise sorgt ihr gemeinsam dafür, dass die Kommunikation einheitlich bleibt, obwohl sie über unterschiedliche Kanäle ausgesteuert wird.

Referenzen & Probetexte

Das Aushängeschild eines guten SEO-Texters sind Referenzen und Arbeitsproben. Bevor du Textarbeiten in Auftrag gibst, solltest du dich vergewissern, dass der/die Anbieter*in Erfahrung in deinem Bereich/deiner Branche und entsprechende Referenzen vorzuweisen hat. Den Nachweis kann ein Texter/eine Texterin auf unterschiedliche Arten erbringen. Möglich wären z.B.

  • eine Referenz-Seite mit Kunden-Empfehlungen (hier geht es zu meiner eigenen Referenzen-Seite),
  • Beschreibungen ehemaliger Kunden-Projekte mit genauen Daten und Wachstumszahlen,
  • eine Liste mit Artikeln, die bei Google sehr gute Positionen haben, und deren Rankings die potenzielle Kundschaft nachprüfen kann,
  • ein bezahlter Probetext (empfehlenswert v.a. bei inhaltlich sehr anspruchsvollen Themen),
  • ein eigener SEO-Blog mit Inhalten, die dich von der Expertise der Anbieterin bzw. des Anbieters überzeugen.

Transparentes Angebot & klare Preise

Gute SEO-Texter wissen, was ihre Arbeit wert ist. Sie kommunizieren diesen Wert und können Interessent*innen klar auseinandersetzen, wie die Kosten Zustandekommen. Selbstverständlich wird eine konkrete Angebotslegung sich von Projekt zu Projekt unterscheiden, weil unterschiedliche Ziele unterschiedliche Herangehensweisen und unterschiedliche SEO-Maßnahmen erfordern.

Trotzdem sollte ein/e professionelle/r SEO-Texter/in eine realistische Preis-Übersicht bereitstellen, damit interessierte Parteien sich einen Überblick verschaffen können.

SEO-Kenntnisse

Google und seine Ranking-Faktoren befinden sich in einem Prozess der ständigen Transformation. Was vor einem Jahr noch gut funktioniert hat, bringt dich heute schon lange nicht mehr an die Spitze. Und niemand kann mit Sicherheit sagen, was das nächste Update bringt.

Aus diesem Grund ist es extrem wichtig, dass SEO-Texter nicht nur die Basics kennen, sondern sich mit Suchmaschinenoptimierung mindestens genau so gut auskennen wie mit dem Schreiben, und sich laufend weiterbilden. Ein*e wirklich gute*r SEO-Texter*in

  • wünscht sich von dir ein ausführliches Briefing zu deinem Business, deinen direkten Konkurrenten und deinen konkreten Content-Zielen.
  • macht von sich aus Vorschläge, welche Maßnahmen im Content-Bereich in deinem speziellen Fall sinnvoll sind.
  • sagt dir ehrlich, dass die Texterstellung ohne vorherige ausführliche Keyword-Recherche und Konkurrenz-Analyse rausgeschmissenes Geld ist.
  • kennt sich in Sachen technisches SEO, Voice Search (Sprachsuche) und lokale Suchmaschinenoptimierung aus.

Darüber hinaus erstellt dein Werbetexter erstellt keinen 08/15-Content, sondern schneidet alles speziell auf deine Zielgruppe zu. Neben der reinen Texterstellung gibt er oder sie dir außerdem Tipps, wie du deine Webseite insgesamt besser für Google optimieren kannst.

So findest du den richtigen Texter! Zusammenfassung

Hier ein paar Eigenschaften, auf die du bei der Wahl eines Content Creators achten solltest: Die Texterin/der Texter

  • hat eine professionelle Website, die über Suchmaschinen gut zu finden ist.
  • kennt sich nicht nur mit Suchmaschinenoptimierung, sondern grundsätzlich mit Content Marketing aus (nachprüfbar z.B. durch Social-Media-Präsenzen auf Facebook oder Instagram).
  • kann aussagekräftige Referenzen vorweisen und nimmt sich ausreichend Zeit, um deine Ziel mit dir zu besprechen.
  • nennt dir auf deine Anfrage hin einen konkreten Preis bzw. macht dir ein transparentes Angebot.
  • verfügt über umfangreiche SEO-Kenntnisse und bildet sich laufend fort.
  • sorgt durch laufende SEO-Betreuung dafür, dass der erworbene Content dauerhaft das tut, was er soll: performen!

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Technisches SEO – was ist das, warum ist es wichtig?

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ÜBER MICH

Ich bin Nele Nikolaisen, Werbetexterin & SEO Consultant aus Wien.
Auf meinem No-Bullshit-SEO-Blog teile ich meine Erfahrungen aus 7+ Jahren auf Seite 1 und übersetze die Buzzwords der SEO-Szene in echte Menschensprache.

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Nele Nikolaisen
Nele Nikolaisen
Nele Nikolaisen ist SEO Consultant und Expertin für suchmaschinenoptimierte Inhalte. Privat ist sie Bücherfreundin mit Thomas-Mann-Faible, Cineastin mit Horror-Spleen und begeisterte Mama von 78 Grünpflanzen und einer Zaubernuss. Auf Select SEO teilt sie ihre Erfahrungen im Kampf um die besten Positionen bei Google und gibt Insider-Tipps rund um Content Creation, Storytelling und das Schreiben von verdammt guten SEO-Texten.

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