Online Werbung für Rechtsanwälte

Titelbild eines Artikels über Werbemaßnahmen für Rechtsanwälte.
Ist Werbung für Rechtsanwälte in Österreich erlaubt? Ja, Anwälte dürfen werben. Aber sie sollten es clever machen!

Wir helfen Ihnen dabei, Ihrem Ex-Mann den letzten Cent zu nehmen! Nein, so sieht Werbung für Rechtsanwälte natürlich nicht aus. Trotzdem scheuen viele Kanzleien noch immer vor dem Einsatz gezielter Werbemaßnahmen zurück, weil es sich „unseriös“ anfühlt.

Dabei gehört Klappern zum Handwerk: Wenn niemand weiß, wie gut Sie sind, kauft auch niemand Ihre Leistung! Wir schauen uns die fünf effektivsten Werbemaßnahmen für Rechtsanwälte an und erörtern, warum Kanzleien es sich 2022 nicht mehr leisten können, KEINE Werbung zu machen. Keine Zeit? Hier geht’s zur Zusammenfassung!

Inhaltsverzeichnis

Ist Werbung für Rechtanwälte erlaubt?

Ja, Rechtsanwälte dürfen Werbung machen. Aber die Zurückhaltung dem Marketing gegenüber kommt in der Branche nicht von ungefähr. In Deutschland hat es bis 1987 sogar ein ausdrückliches Werbeverbot für Rechtsanwälte gegeben.

In Österreich war Werbung für Anwälte zwar nie verboten, doch die Berufsehre und vor allem die Pflichten, die mit diesem Beruf verbunden sind, gebieten in Sachen Marketing eine gewisse Vorsicht. § 10 Absatz 5 der Rechtsanwaltsordnung erläutert den Sachverhalt folgendermaßen:

„Dem Rechtsanwalt ist Werbung insoweit gestattet, als sie über seine berufliche Tätigkeit wahr und sachlich informiert und mit seinen Berufspflichten im Einklang steht.“

Welche Werbung ist Rechtsanwälten verboten?

Im Grunde ist Anwälten in Sachen Marketing das verboten, was auch der gesunde Menschenverstand und die gute Erziehung verbieten. Angebote à la „2 Rechtsberatungen zum Preis von einer“, konkrete Erfolgsversprechungen in Rechtsfragen oder das Austeilen von Visitenkarten in Spitälern sind keine gute Idee. Es spricht aber nichts dagegen, Werbung für die eigene Expertise zu machen – solange Sie es potenziellen Klient:innen nicht ins Gesicht schreien.

Gute Werbung für Rechtsanwälte fällt nicht mit der Tür ins Haus, sondern taucht dann auf, wenn sie gebraucht wird: Wenn Ihr Traumklient oder Ihre Traumklientin ein Problem hat, das nur Sie lösen können. Das nennt man Inbound Marketing.

Was ist Inbound Marketing?

Inbound Marketing ist eine Spielart des Digitalen Marketings, die darauf abzielt, dass Ihre potenziellen Klient:innen zu Ihnen kommen – und nicht umgekehrt.

Anstatt Werbedruck aufzubauen, Anzeigen in Zeitungen zu schalten oder dreimal am Tag das Firmenschild der Kanzlei zu polieren, lassen Sie sich online von Ihrer Zielgruppe finden. Wie das funktioniert, schauen wir uns jetzt an.

Junge genervte Frau vor rosa Hintergrund. Bild eines Artikels über Werbung für Rechtsanwälte.
Ihr Gegenüber zieht so ein Gesicht? Dann haben Sie wahrscheinlich etwas zu viel davon erzählt, wie toll Sie sind. 😉

Warum Rechtsanwälte online werben müssen

Die Rechtsberatung gehört zwar zu den Dienstleistungen, bei denen Herr und Frau Österreich sich immer noch stark auf Empfehlungen verlassen. Aber anders als vor zehn Jahren werden diese Empfehlungen heute nicht mehr bei Rosi und Alois am Kaffeetisch eingeholt, sondern man erkundigt sich online. Und deshalb werden Rechtsanwälte und Notare, die bei der Online-Suche nicht in den SERPs auftauchen, Max und Erika Mustermann nicht als neue Klienten gewinnen.

Werbung für Rechtsanwälte – 5 Tipps

1. Google-freundliche Homepage

Die Unternehmenswebseite ist das A&O in Sachen Marketing und Werbung. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Rechtsanwalt, Finanzberater oder Hochzeitsfotograf sind: Wer online nicht präsent ist, spielt offline keine Rolle. Und Ihre Unternehmenswebseite legt den Grundstein für eine erfolgreiche Online-Präsenz.

Es gibt zwar immer wieder Marketing-Gurus, die Rechtsanwälten Leadgeneration über Social Media predigen, aber Werbung über Facebook oder Instagram ist nicht ohne Risiko. Und der Grund dafür ist denkbar einfach:

Ihre Facebook- oder Instagram-Konten gehören in Wahrheit nicht Ihnen.

Das bedeutet, dass Sie nur sehr eingeschränkt über das Design und die Inhalte dieser Seiten entscheiden können und weniger Möglichkeiten haben, Ihren USP auf den Punkt zu bringen.

Ein weiteres Problem der Werbung für Rechtsanwälte via Social Media ist das geringe organische Wachstum: Ohne geniale Social-Media-Strategie sind Sie auf Facebook- und/oder Instagram-Ads angewiesen, um mehr Menschen zu erreichen.

Mit einer eigenen Website haben Sie diese Probleme nicht. Korrekt aufgesetzt und mit Website-Texten versehen, die Ihr Alleinstellungsmerkmal auf den Punkt bringen, übernimmt Ihre Homepage die Akquise neuer Klientinnen und Klienten, während Sie sich auf Ihre Arbeit konzentrieren. Aber damit das funktioniert, muss Google Ihre Webseite lieben. Und wie das funktioniert, schauen wir uns jetzt an.

Ohne Suchmaschinenoptimierung läuft es nicht

Suchmaschinenoptimierung oder engl. Search Engine Optimization (kurz: SEO) sorgt dafür, dass Ihre Homepage bei Google ganz oben steht. Noch bevor Max und Erika Mustermann auch nur einen Fuß in die Kanzlei gesetzt haben, haben sie bei Google nämlich schon diverse Suchanfragen abgesetzt:

Wie teuer ist ein Anwalt pro Stunde?
Was kostet ein Scheidungsanwalt?
Kann man Anwaltskosten auf Raten zahlen?
Kann man Anwaltskosten steuerlich absetzen?

Sofern Ihre Webseite gut SEO-optimiert ist und User-zentrierten Content bietet, spielt die Mutter aller Suchmaschinen (Google) Ihre Homepage für Suchanfragen wie diese an den oberen Positionen aus. Auf diese Weise werden Max und Erika schon an einem sehr frühen Punkt ihrer Customer Journey oder Kundenreise auf Sie und Ihr Angebot aufmerksam. Sind die besten Positionen für diese Suchanfragen (auch Keyword genannt) jedoch von anderen Webseiten belegt, gehen die Mustermanns sehr wahrscheinlich zur Konkurrenz.

Positionieren Sie sich so früh wie möglich

Im Online Marketing sprechen wir in diesem Zusammenhang von sog. Touch Points: Je früher Sie und Ihr Angebot am Radar der Mustermanns erscheinen, desto besser stehen die Chancen, sie als neue Klienten zu gewinnen.

Aus diesem Grund setzt clevere Werbung für Rechtsanwälte dort an, wo 99% aller Kundenreisen beginnen: Im Internet, bei der Suche über Google und andere Suchmaschinen.

Damit Google Ihre Webseite auch wirklich findet und möglichst weit oben ausspielt, muss die Seite bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Zu diesen Voraussetzungen zählen unter anderem

  • Google-freundliche Texte auf der Website: Sogenannte „SEO-Texte“ werden auf eine spezielle Art und Weise geschrieben, damit Suchmaschinen sie für die relevanten Keywords ganz weit oben ausspielen. SEO-Texte können Sie selbst schreiben oder kaufen (mehr Informationen darüber, warum erfolgreiche Unternehmen SEO-Texte kaufen).
  • die technische Optimierung: Zur Suchmaschinenoptimierung gehört auch der technische Unterbau einer Website (SSL-Verschlüsselung, schnelle Ladezeit etc.) Alle Informationen hierzu finden Sie im Blogartikel Technisches SEO einfach erklärt.
  • eine gute User Experience: Ist die Webseite gut strukturiert und einfach zu verstehen? Funktionieren alle Links? Ist das Design der Seite ansprechend und das Menü intuitiv?
  • der Page Rank: Der Page Rank gibt an, als wie „relevant“ Google Ihre Seite bewertet. Ein wichtiges Signal für die Relevanz einer Webseite ist z.B., wie viele hochwertige Backlinks eine Seite hat. Sie können den aktuellen Page Rank Ihrer Website hier überprüfen.

Sie brauchen mehr Informationen darüber, wie Suchmaschinenoptimierung Rechtsanwälten und Notaren zu mehr Anfragen verhelfen kann?

In meinem Blogartikel Warum SEO? verrate ich Ihnen die sieben besten Gründe, um noch heute mit der Optimierung für Google zu starten!

2. Online Expertenstatus aufbauen

Zu den Werbemaßnahmen, die Rechtsanwälten ausdrücklich erlaubt sind, zählt die Information potenzieller Mandantinnen und Mandanten „in sachlicher und berufsbezogener Weise“.

Das bedeutet, es ist Ihnen als Rechtsanwalt/als Rechtsanwältin erlaubt ist, sich als Experte oder Expertin für Ihr jeweiliges Spezialgebiet zu etablieren (z.B. Scheidungsrecht, Wirtschaftsrecht, Erb- oder Versicherungsrecht). Der beste und nachhaltigste Weg, diesen Expertenstatus aufzubauen, ist es, wenn Sie Google von Ihrer Autorität für Ihr spezielles Wissensgebiet überzeugen.

Dies gelingt, indem Sie Ihre Webseite zur besten Informationsquelle für Ihr spezielles Thema machen, die es im Internet gibt. Das bedeutet konkret, dass Sie Ihre Homepage für informationelle Suchanfragen (Keywords) optimieren, die Max und Erika Mustermann im Zusammenhang mit Ihrem Spezialgebiet googeln. Um diese Art von Online-Suchen zu bedienen, eignet sich am besten ein Blog- bzw. Ratgeberformat.

In meinem Blogartikel Wie Sie 2022 einen Unternehmensblog erstellen zeige ich im Detail, wie Sie den Unternehmensblog nutzen können, um Google von Ihrem Expertenstatus zu überzeugen.

Welche Vorteile bringt der Expertenstatus bei Google?

Nehmen wir z.B. an, Sie sind Fachanwalt/Fachanwältin für Wirtschaftsrecht und der Sitz Ihrer Kanzlei ist in Wien. Wenn es Ihnen gelingt, Google von Ihrer Autorität für dieses spezielle Thema zu überzeugen, spielt die Suchmaschine Ihre Webseite für Suchanfragen wie diese an Top-Positionen aus:

Anwalt Wirtschaftsrecht Wien
Wirtschaftsrecht Experte Wien
Wie lange kann das Finanzamt rückwirkend prüfen
Betriebsprüfung was wird geprüft

Betriebsprüfung Begleitung Wien
Veräußerung von Gesellschaftsanteilen wie geht das

Ziel dieser Marketingmaßnahme ist es, dass niemand, der Rechtsbeistand im Bereich Wirtschaftsrecht benötigt, bei der Online-Suche an Ihrem Angebot vorbeikommt.

Wir setzen den ersten Berührungspunkt (Touchpoint) so früh wie möglich, damit Sie von Anfang an als möglicher (und bester!) Dienstleister im Kopf potenzieller Mandantinnen und Mandanten verankert sind.

Anwälte müssen besonders transparent sein

Wenn Sie als Rechtsanwalt oder Rechtsanwältin Ihr Google-Ranking verbessern wollen, muss Ihre Webseite besonders strenge Richtlinien erfüllen. Das liegt daran, dass Recht eine jener Branchen ist, bei denen Google besonders stark auf die Qualität der Inhalte achtet, die auf der Seite präsentiert werden.

Wir sprechen in diesem Zusammenhang auch von Your-Money-Your Life-Branchen: Bei Themen wie Gesundheit, Rechts- oder Finanzberatung können falsche und/oder irreführende Informationen theoretisch dramatische Folgen für die Besucher der Seite haben. In dem Beitrag YMYL-SEO können Sie nachlesen, wie Sie Google von der Vertrauenswürdigkeit Ihrer Unternehmenswebseite überzeugen können.

Werbung für Rechtsanwälte muss besonders strenge Qualitätsrichtlinien erfüllen.
Für Anwaltswerbung gilt: Qualität vor Quantität! Google prüft Expertise und Autorität, um User vor negativen Folgen zu schützen.

3. Personal Branding

Zum Aufbau des Expertenstatus gehört natürlich auch das Personal Branding. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass in den meisten Fällen nicht der Kopf, sondern der Bauch die Entscheidung für einen bestimmten Dienstleister/eine bestimmte Dienstleisterin trifft. Und hier zählt vor allem eines: ein guter erster (und zweiter und dritter) Eindruck! Sie sind das Gesicht Ihrer Dienstleistung und Ihrer Firma – verstecken Sie sich also nicht!

Der Aufbau der „Marke ICH“ erfolgt zum Teil ebenfalls auf Ihrer Webseite (z.B. über eine professionelle „Über-mich“-Seite). Aber erfolgreiches Personal Branding nutzt auch andere Kanäle. Werbung für Rechtsanwälte im Bereich Personal Branding kann z.B. so aussehen:

  • Publizieren Sie Fachartikel zu juristischen Themen, die in Ihr Spezialgebiet fallen.
  • Bieten Sie Webinare zu Themen an, die Ihre Zielgruppe interessieren.
  • Beteiligen Sie sich an fachlichen Diskussionen in einschlägigen Online-Foren.
  • Nutzen Sie ihr berufliches Netzwerk (z.B. LinkedIn oder Xing), um sich zu aktuellen Themen zu äußern und/oder interessante Einblicke in Ihren Arbeitsalltag zu geben.

Zufriedene Mandanten als Werbeträger

Frei nach dem Motto „Tu Gutes und rede drüber“ ist es Rechtsanwälten auch erlaubt, auf bestimmte Mandanten hinzuweisen, die Sie in der Vergangenheit betreut haben. Dies ist allerdings nur zulässig, sofern Sie keine konkreten Erfolgs- oder Umsatzzahlen angeben, und Ihre Mandantinnen und Mandanten Ihre Einwilligung erteilt haben.

Eine ganz besondere Werbewirkung hat es natürlich, wenn Ihre Mandantinnen und Mandanten Sie weiterempfehlen. Natürlich dürfen Sie nicht auf Weiterempfehlungen drängen, und schon gar nicht Vergünstigungen gegen Empfehlungen und/oder Bewertungen „tauschen“.

Aber es spricht nichts dagegen, beim Abschlussgespräch darauf hinzuweisen, dass Sie sich über eine positive Bewertung bei Google My Business freuen würden. GMB-Einträge mit vielen guten Bewertungen werden 60% häufiger angeklickt als Profile mit wenigen Bewertungen.

4. Social Media für Rechtsanwälte

Selbstverständlich kommen wir in der Werbung für Rechtsanwälte nicht um eine Social-Media-Präsenz herum. Must-Have ist das Profil auf LinkedIn und/oder Xing, das nicht nur wichtig für die berufliche Vernetzung, sondern auch für den Aufbau Ihres Experten-Status ist.

Ob Sie zusätzlich eine Präsenz auf Facebook, Instagram, Twitter & Co. brauchen, sollten Sie sorgfältig abwägen. Tatsache ist nämlich, dass Social Media Marketing nicht in allen Branchen gleich gut funktioniert. Meine Empfehlung: Wenn Sie auf Social Media setzen wollen, sollten Sie es richtig machen. Holen Sie einen Profi ins Boot, und erarbeiten Sie gemeinsam eine Strategie, die auch organisch (= ohne bezahlte Werbeanzeigen) Reichweite schafft.

Warum Social Media ohne gute Strategie für die meisten Branchen nicht funktioniert, können Sie hier nachlesen.

5. Google Ads – bezahlte Anzeigen

Bezahlte Anzeigen auf Google und anderen Suchmaschinen sind eine wichtige Werbemaßnahme für Rechtsanwälte und/oder Notare, die ein großes Auftragsvolumen annehmen können, und/oder denen es sehr wichtig ist, möglichst viel Brand-Awareness zu schaffen.

Suchmaschinenwerbung (SEA) basiert auf dem CPC-System (Cost pro Click). Das bedeutet, dass Sie Anzeigen auf bestimmte Keywords schalten, und jedesmal, wenn ein User auf Ihre Anzeige klickt und auf Ihre Webseite weitergeleitet wird, einen bestimmten Preis bezahlen.

Der CPC für die Suchanfrage „Scheidungsanwalt Wien“ liegt aktuell z.B. bei 3 € und mir werden für diese Suche im Moment drei Google Ads oben auf Seite Eins, plus eine Anzeige in Google Maps (auf dem Screenshot nicht zu sehen) angezeigt:

Screenshot von Google Ads zum Thema Werbung für Rechtsanwälte
Je nachdem, wie viel Budget Sie investieren, können Sie über Google Ads sehr viele Besucher auf Ihre Webseite ziehen.

Suchmaschinenwerbung vs. SEO

Google Ads sind zwar eine sinnvolle Marketingmaßnahme für Rechtsanwälte, aber es ist wichtig, dass Sie sie mit Sinn und Ziel einsetzen. Denn nur, weil ein Besucher auf Ihre Homepage kommt, heißt das leider noch nicht, dass er auch wirklich einen Termin bucht. Damit bezahlte Anzeigen Conversions auslösen (= damit der Website-Besucher zum Mandaten wird), müssen Sie sich sehr gut mit Google Ads auskennen.

Ob der Besuch zur Conversion wird hängt außerdem davon ab, wie gut der Content auf Ihrer Seite ist. Nur Website-Texte, die Ihr Alleinstellungsmerkmal transportieren, und exakt den User Intent (Suchintention) treffen, werden Herrn und Frau Mustermann überzeugen.

Aus diesem Grund sollten Sie erst in professionellen Website-Content investieren, bevor Sie Google Ads schalten. Detailliertere Informationen zu diesem Thema finden Sie in meinem Blogartikel SEO vs. SEA: Kosten & Unterschiede.

Werbung für Rechtsanwälte – Zusammenfassung

Werbung für Rechtsanwälte ist ein heikles Thema – aber nur in den Köpfen der Brancheninsider. Nach § 10, Abschnitt 5 der Anwaltsverordnung ist es dem Rechtsanwalt ausdrücklich erlaubt, für seine Dienstleistung zu werben, sofern die Werbemaßnahmen „über seine berufliche Tätigkeit wahr und sachlich informier[en] und mit seinen Berufspflichten im Einklang steh[en].“

Die wichtigste Werbemaßnahme für Rechtsanwälte, auf der alle anderen aufbauen, ist die SEO-optimierte Unternehmenswebseite. Sie ist essentiell, damit Sie sich online einen Expertenstatus für Ihr Spezialgebiet aufbauen können. Sobald dies gelungen ist, übernimmt Google die Kundenakquise, indem die Suchmaschine Ihre Homepage für alle relevanten Suchanfragen (auch Keyword genannt) ganz oben ausspielt.

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ÜBER MICH

Ich bin Nele Nikolaisen, Werbetexterin & SEO Consultant aus Wien.
Auf meinem No-Bullshit-SEO-Blog teile ich meine Erfahrungen aus 7+ Jahren auf Seite 1 und übersetze die Buzzwords der SEO-Szene in echte Menschensprache.

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Nele Nikolaisen
Nele Nikolaisen
Nele Nikolaisen ist SEO Consultant und Expertin für suchmaschinenoptimierte Inhalte. Privat ist sie Bücherfreundin mit Thomas-Mann-Faible, Cineastin mit Horror-Spleen und begeisterte Mama von 78 Grünpflanzen und einer Zaubernuss. Auf Select SEO teilt sie ihre Erfahrungen im Kampf um die besten Positionen bei Google und gibt Insider-Tipps rund um Content Creation, Storytelling und das Schreiben von verdammt guten SEO-Texten.

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