Was kosten SEO-Texte? Und warum?

Titelbild eines Artikels darüber, was SEO Texte kosten dürfen.
Was dürfen gute SEO Texte kosten? Das kommt ganz darauf an, was du mit deinem Content erreichen willst. Performance auf Knopfdruck hat ihren Preis!

SEO-optimierte Inhalte auf der Unternehmenswebsite sind schon lange kein Nice-to-have mehr: Wer online von seiner Zielgruppe gefunden werden will, muss für alle relevanten Keywords bei Google ganz oben stehen. Wer den Kampf um die besten Positionen verliert, verliert Aufträge – und damit bares Geld. Wir schauen uns an, was SEO Texte kosten, und wie diese Preise zustande kommen. Keine Zeit? Hier geht’s zur Zusammenfassung!

Inhaltsverzeichnis

Das kosten SEO Texte – Preise

Per Definition ist ein SEO-Text ein Text unspezifischer Länge und unspezifischen Formates (z.B. ein Blogartikel oder ein Produkttext für einen Online-Shop), der speziell dafür geschrieben wurde, bei Google ganz oben ausgespielt zu werden. Zu diesem Zweck schreiben Texter*innen den Artikel nach den Regeln der Search Engine Optimization (kurz: SEO).

Das große Problem: „SEO-Text“ ist kein geschützter Begriff. Und das Internet ist voll von Texten, die angeblich SEO-optimiert sind, und die von Google trotzdem nicht gefunden oder zwar gefunden, aber unten auf Seite acht gereiht werden.

Also: Wie trennen wir die Spreu vom Weizen? Ganz einfach: Indem wir auf die Preise schauen!

Das durchschnittliche Honorar für einen Junior Texter mit wenig Erfahrung beträgt rund 60 € (brutto) pro Stunde. Erfahrene SEO-Texter kosten rund 80 € und Texter*innen mit sehr viel Erfahrung und Spezialwissen verlangen in der Regel zwischen 100 und 130 € pro Stunde. Grundsätzlich gibt es bei SEO-Content drei verschiedene Preismodelle:

  1. Cent-pro-Wort-Preise bei Texterbörsen wie Content.de oder Textbroker (weiter zum Abschnitt Cent-pro-Wort-Preise)
  2. Bezahlung nach Stundensatz und Zeitaufwand bei Agenturen und Freelancern (weiter zum Abschnitt SEO-Texte auf Stundensatz-Basis)
  3. SEO-Texte zum Fixpreis bei Agenturen und Freelancern (weiter zum Abschnitt SEO-Texte zu Fixpreisen)

Die Qualität bestimmt den Preis

In Sachen SEO-Content kannst du anhand der Preise auf die Qualität schließen: Du zahlst für die Erfahrung, die Expertise und das Können des Texters oder der Texterin, der/die deine Texte schreibt. Je mehr Erfahrung und Expertise in einen Text fließt, desto besser funktioniert er über Google und Co. und desto teurer ist er selbstverständlich auch. Mit anderen Worten:

Je mehr du zu investieren bereit bist, desto bessere Ergebnisse erhältst du.

Wie viel kostet ein Blogartikel?

Wir schauen uns die Preise für SEO-Texte am Beispiel eines Blogartikels an. Der Blogbeitrag ist eine sehr beliebte Form von SEO-Texten, weil immer mehr Unternehmen ihre Reichweite vergrößern, indem sie einen eigenen Blog erstellen. Für einen durchschnittlich langen Blogartikel (rund 800 Wörter) kannst du mit folgenden Kosten rechnen:

  • Texterplattformen: ca. 1,5 Cent/Wort in der niedrigsten Qualitätsstufe, also ca. 12 € für einen Blogartikel.
  • Stundensatz: ca. 3 bis 5 Stunden Arbeit entsprechen 180 bis 300 € (Junior Texter*in) bzw. 240 bis 400 € (SEO-Texter*in) bzw. zwischen 300/500 bis 390/650 € (SEO-Texter*in mit viel Erfahrung).
  • Fixpreis: zwischen 500 und 800 € für einen Blogartikel.

Je spezifischer das Thema ist und je mehr Konkurrenz es für das jeweilige Keyword gibt, desto teurer wird es. Auch zusätzliche Anforderungen (z.B. Optimierung für Voice Search) treiben den Preis in die Höhe. Inhaltlich anspruchsvolle Blogartikel, speziell im B2B-Bereich, die viel Recherche erfordern, liegen in der Regel deutlich über dem Durchschnittspreis.

1. SEO-Texte für Cent-pro-Wort-Preise

Auf Texter-Plattformen wie Content.de oder Textbroker kannst du SEO-Texte schon für wenige Cent pro Wort kaufen. In der qualitativ schlechtesten Kategorie bekommst du einen Artikel mit ca. 700 Wörtern schon für weniger als 10 €. Diese Dumping-Preise sind für die Plattformen leistbar, weil sie einen extrem großen „Pool“ an Schreiberlingen beschäftigen, die in Akkordarbeit Text ausspucken und pro geleistetem Auftrag nur wenige Euro erhalten.

Das Problem mit Texterbörsen

Du bekommst, was du bezahlst: Um wenigstens auf ein paar Euro Stundenlohn zu kommen, hauen die Angestellten in die Tasten, füllen die Seiten mit inhaltslosem Blabla und quetschen ein paar Mal das Fokus-Keyword dazwischen. Content.de z.B. wirbt ausdrücklich damit, dass den Texter*innen „für jedes Keyword eine individuelle Keyworddichte“ vorgegeben wird, und dass das System die „Einhaltung der Keyworddichte“ überprüft. Ein typisches Texterbörsen-Briefing sieht dann z.B. so aus:

Beispiel für SEO Texte kosten
Typisches Content.de-Briefing für Produkttexte in einem Online-Shop.

Diese Form der Content-Erstellung hat bei Google vor 10 Jahren gut funktioniert. Damals hat die Mutter aller Suchmaschinen die Relevanz von Texten für ein bestimmtes Fokus-Keyword nämlich tatsächlich nur danach berechnet, wie oft dieses Keyword im Artikel genannt wurde. Der „SEO-Text“, der nach unserem obigen Briefing für die „Vivani Weisse Schokolade“ entsteht, sieht dann so aus:

Beispiel für SEO Texte kosten
Bei Texter-Börsen und -Plattformen ist ein SEO-Text nur dadurch definiert, wie oft das Keyword im Text vorkommt.

Ich sage gar nicht, dass das ein grottenschlechter Text ist. Das sage ich schon alleine deshalb nicht, weil ich selbst diesen Text geschrieben habe. Damals, als ich frisch aus dem Germanistikstudium kam, keine Ahnung von Suchmaschinenoptimierung hatte, und dringend Geld brauchte.

Texterbörsen liefern KEINE SEO-Texte

Heute weiß ich, dass dieser Text niemals eine Chance hatte, bei Google gut zu ranken. Und das liegt daran, dass Keyword-Stuffing heute einfach nicht mehr funktioniert. Google hat sich weiterentwickelt. Und heute findet die Mutter aller Suchmaschinen das gut, was den Lesern gefällt. Und, du ahnst es bereits, mein Meisterwerk über die Vivani-Schokolade gehört leider nicht dazu. Aber woran liegt das?

Guten SEO-Texten sieht man nicht an, dass sie SEO-Texte sind. Sie schreien dem Leser und der Leserin das Fokus-Keyword nicht ins Gesicht, sondern liefern wertvolle Inhalte mit Mehrwert.

Was das im Detail bedeutet, kannst du in meinem Ratgeber-Artikel Verdammt gute SEO-Texte schreiben! nachlesen. Für den Moment konzentrieren wir uns auf die grundlegenden Anforderungen für (wirklich!) suchmaschinenoptimierte Inhalte. Gute SEO-Texte

  • sind relevant: Guter Content löst Probleme, beantwortet Fragen oder gibt Tipps. Er klatscht dir nicht einfach ungefragt Informationen ins Gesicht.
  • sind vollständig: Als User bin ich auf der Suche nach dem EINEN Text, der mir alle Fragen zu dem spezifischen Thema beantwortet. Deshalb muss guter SEO-Content ein Thema vollständig abdecken.
  • sprechen die richtige Zielgruppe an: Nur Content, der die richtige Zielgruppe anspricht, kann diese Zielgruppe zu zufriedenen Kund*innen machen.
  • treffen die Suchintention: Suchmaschinenoptimierung bedeutet, ein Thema so zuzuschneiden, dass es den Search Intent der Zielgruppe exakt trifft. Wie das funktioniert, kannst du hier nachlesen.
  • sind besser als die Konkurrenz: Wer bei Google ganz oben ranken will, muss etwas Besseres zu bieten haben als der Wettbewerb.

Ist billiger Content immer schlecht?

Ja, billiger Content ist immer schlecht. Und die Texterbörsen machen daraus auch kein Geheimnis. Sie kommunizieren ganz offen, dass der Kunde nach Qualität zahlt. Was Viele nicht wissen: Die qualitativen Anforderungen beziehen sich nicht auf die SEO-Optimierung, sondern auf die Qualität der Schreibe. Bei Content.de zum Beispiel kannst du Texte in 1- bis 5-Sterne-Qualität kaufen. Und die Plattform weist in den AGBs ausdrücklich darauf hin, dass Texte in 1- oder 2-Sterne-Qualität Rechtschreibungs- und Zeichensetzungsfehler enthalten können.

2. SEO-Texte auf Stundensatz-Basis

Billig-Content schafft auf Google keine Performance, weil niemand morgens aufwacht und denkt: Oh, heute google ich mal Vivani Weisse Schokolade! Das denken höchstens Leute, die Vivani bereits kennen und ihren Schoko-Vorrat aufstocken wollen. Unternehmen, die in Content-Marketing investieren und ihre Sichtbarkeit bei Google steigern wollen, haben aber das Problem, dass die Zielgruppe sie eben noch NICHT kennt. Wirklich gute SEO-Texte müssen es also schaffen,

  • die Aufmerksamkeit der richtigen Zielgruppe zu erregen,
  • sie über eine Dienstleistung/ein Produkt zu informieren und
  • sie davon zu überzeugen, dass sie diese Dienstleistung/dieses Produkt dringend brauchen.

Gleichzeitig müssen sie sämtlichen Google-Ranking-Faktoren genügen und für eine optimale User Experience sorgen, um in den SERPs ganz oben zu landen. Und jetzt frag dich selbst: Wie wahrscheinlich ist es, dass jemand einen solchen Text für ein paar Euro Stundenlohn schreiben kann? 😉

Was berechnen Freelancer für SEO-Artikel?

Wer potenzielle Kund*innen über Google & Co gewinnen will, muss wissen, wie die Zielgruppe sucht, und Inhalte anbieten, die um das gewisse Extra besser sind als jene der Konkurrenz. Für dieses Kunststück braucht es Experten, die wissen, wie Google funktioniert, und was die User begeistert.

Für diese Leistung liegt der durchschnittliche Stundenlohn von freiberuflichen Texter*innen bei etwa 90 € netto. Doch auch hier gilt natürlich: Gute Arbeit kostet Geld. Und je mehr Expertise und Erfahrung eine Texterin/ein Texter in einen Auftrag einfließen lässt, desto besser performt dieser Text für dich – und desto mehr ist die Arbeit des Content Creators wert.

Auf die Frage „Welchen Preis muss ich für einen SEO-Text zahlen?“ antworten professionelle Texter*innen daher also nicht sofort mit einer konkreten Euro-Summe, sondern sie stellen zunächst einmal wichtige Gegenfragen:

Wie viel Zeit soll ich investieren?
Welche Performance wünschen Sie sich für Ihre Website?
Wie viele Leads erwarten Sie sich von den Texten?

Welche Keywords hoffen Sie, durch guten Content zu besetzen?

Woraus setzen sich diese Kosten zusammen?

Wenn wir davon ausgehen, dass ein*e routinierte* Texter*in für einen SEO-Artikel mit rund 1.000 Wörtern ca. 8 Stunden braucht, sprechen wir von 720 € netto für einen guten SEO-Text.

Ein hoher Preis? Aber nur, weil wir noch nicht darüber gesprochen haben, welche Arbeitsschritte notwendig sind, um zu garantieren, dass ein Text bei Google auch wirklich ausgespielt wird –  und zwar VOR den Wettbewerbern.

Wir machen den Vergleich und schauen uns an, woraus sich dieser Preis für einen professionellen SEO-Text von selbstständigen Texter*innen bzw. Agenturen zusammensetzen, und welche dieser Arbeitsschritte du auch bei Texterbörsen erwarten kannst.

ArbeitsschrittTexterbörseSelbstständige*r Texter*in/Agentur
Erstgespräch, um sich über die Ziele der Zusammenarbeit zu verständigen✔️
kurze Recherche des Themas✔️✔️
ausführliche Themenrecherche ✔️
ausführliche Themenrecherche auch für schwierige Bereiche (Software, technische Texte, Rechtstexte usw.)✔️
ausführliche Keyword-Recherche ✔️
Herausfiltern des Search Intents (Wie sucht die Zielgruppe überhaupt? Und wie erwecke ich ihre Aufmerksamkeit?)✔️
sorgfältiger Zuschnitt des Fokus-Keywords✔️
Konkurrenz-Analyse (Wie behandelt der Wettbewerb das Thema? Was muss ich anders/besser machen, um bessere Positionen zu bekommen?)✔️
Verwendung von strukturierten Daten, um die Chance auf Featured Snippets, Rich Snippets usw. zu erhöhen✔️
(wenn beauftragt)
Recherche für Bildmaterial, Vorschläge bzw. Erstellung von individuellen Grafiken✔️
(wenn beauftragt)
Optimierung für Sprachsuche ✔️
(wenn beauftragt)
Texterstellung (reine Schreibzeit)✔️✔️
abschließender SEO-Feinschliff ✔️
Die Preisunterschiede für SEO-Texte spiegeln sich im Leistungsumfang der Anbieter:innen wider.

Agentur-Preise für SEO-Artikel

Agenturen sind häufig in der Lage, SEO-Content zu etwas geringeren Preisen anzubieten als (solo-)selbstständige Texter und Texterinnen. Das liegt zum einen daran, dass Agenturen höhere Auftragsvolumina haben, zum anderen aber auch daran, dass die konkrete Textarbeit in vielen Agenturen von Juniors geleistet wird, die sich noch in der Ausbildung befinden.

Das bedeutet zwar nicht, dass sie ihr Handwerk nicht beherrschen, aber du solltest dir immer darüber im Klaren sein, dass du letzten Endes keinen Einfluss darauf hast und auch nicht nachprüfen kannst, wer in der Agentur deine Texte tatsächlich geschrieben hat.

Achtung! Vorsicht bei Agenturen, die nicht ausdrücklich auf SEO-Content spezialisiert sind und auch keine entsprechende Referenzen vorweisen können!!

Manche dieser Anbieter kaufen ihren Content nämlich für geringe Beträge auf Billigplattformen ein und verkaufen ihn mit enormer Marge an den/die Auftraggeber*in weiter. Wenn du eine Agentur mit deinen Website-Texten und/oder Blogartikeln beauftragen willst, solltest du dir also entsprechende Referenzen zeigen lassen.

Das Problem mit dem Stundensatz-Modell

Kunden, die einen Freelance-Texter oder eine Agentur beauftragen und nach Stundensatz bezahlen, erhalten normalerweise gute Ergebnisse. Das liegt daran, dass selbstständige SEO-Texter*innen und Agenturen bereits alle notwendigen Aufwendungen (Recherche, Schreibzeit, SEO-Tools) einkalkulieren und ihre Stundensätze entsprechend berechnen. Es besteht also keine Notwendigkeit, „gegen die Uhr“ zu arbeiten oder den Text künstlich in die Länge zu ziehen.

Probleme entstehen in der Regel erst dann, wenn es um fachlich schwierige Themen bzw. um Texte im B2B-Bereich geht, die zur Leadgenerierung eingesetzt werden sollen. Hier kann ein Blogartikel mit 1.500 Wörtern locker bis zu 20 Stunden Zeit in Anspruch nehmen. Für Kunden, die im Vorfeld gerne genau wissen möchten, welche Kosten auf sie zukommen, ist das Fixpreis-Modell also häufig besser geeignet.

3. SEO-Texte zu festen Preisen

SEO-Texte zu festen Preisen tragen der Tatsache Rechnung, dass der Text-Kauf zum Stundensatz schlecht planbar ist. Texter*innen, die das fertige Ergebnis zu einem vorher definierten Preis verkaufen, investieren so viel Zeit in ihre Arbeit, wie notwendig ist, um dir das bestmögliche Ergebnis garantieren zu können.

Ganz gleich, ob der Texter/die Texterin 10, 15 oder 50 Stunden investiert und ob der Text 1.000, 2.000 oder 3.000 Wörter lang ist: Du zahlst immer nur den zuvor vereinbarten Fixpreis.

Für wen lohnen sich SEO-Texte zum Fixpreis?

Suchmaschinenoptimierter Content zu fixen Preisen lohnt sich v.a., wenn du in einer stark kompetitiven Branche und/oder einer fachlich spezialisierten Nische tätig bist. Ein Beispiel: Einer meiner Kunden ist ein Software-Hersteller, der einen Großteil seiner Leads über einen Blog generiert. Die Themen sind sogar für die IT-Branche hochspezialisiert, was bedeutet, dass die Artikel doppelt so viel Zeit in Anspruch nehmen wie Texte gleicher Länge für andere Kunden.

Ich habe z.B. insgesamt 17 Stunden an diesem Artikel über das Auslesen von Active-Directory-Berechtigungen geschrieben. Bei meinem normalen Stundensatz hätte der Kunde (eine IT-Firma) für den Text 2.040 € bezahlt. Da ich mit fixen Preisen arbeite, kann ich dem Kunden für die gleiche Summe nicht nur einen, sondern DREI Blogartikel anbieten (mehr Informationen über mein Blogartikel-Paket).

Meme zum Thema SEO Texte Preise
Du willst deine Ausgaben gut kalkulieren können? Dann ist ein Festpreis-Angebot die bessere Wahl! Meme (c) Canva

Was kosten SEO-Texte? Zusammenfassung

Ohne professionellen SEO-Content haben Unternehmen und EPUs heutzutage kaum noch eine Chance, KundInnen über organischen Traffic zu gewinnen. (Mehr Informationen hierzu findest du im Beitrag SEO vs. SEA.) Aus diesem Grund ist die Erstellung suchmaschinenoptimierter Inhalte einer der Grundpfeiler im Digital Marketing. Wer SEO-Texte kaufen möchte, hat grundsätzlich drei Möglichkeiten:

  1. Texter-Plattformen, deren Preise sich nach der Anzahl der Wörter berechnen.
  2. Freelancer, die nach einem festen Stundensatz arbeiten und sich nicht die Wörter, sondern ihre Zeit bezahlen lassen.
  3. Conversion-Texter, die dir weder Wörter noch Zeit verkaufen, sondern im Vorfeld ermitteln, wie die bestmögliche Performance zu erreichen ist. Für diese Performance zahlst du einen Fixpreis (mehr Informationen).

Content Marketing mit Profi

Wie wir gesehen haben, sind gute SEO-Texte nicht billig. Es ist also wichtig, dass du für dein Geld auch wirklich die Performance bekommst, die du erwartest. Als Spezialistin für Conversion-Content helfe ich dir gerne dabei, diese Ziele zu erreichen. Ich analysiere für dich, für welche Keywords du online gefunden werden musst, und mache dir einen Vorschlag, wie wir dieses Ziel gemeinsam erreichen können.

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ÜBER MICH

Ich bin Nele Nikolaisen, Werbetexterin & SEO Consultant aus Wien.
Auf meinem No-Bullshit-SEO-Blog teile ich meine Erfahrungen aus 7+ Jahren auf Seite 1 und übersetze die Buzzwords der SEO-Szene in echte Menschensprache.

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Nele Nikolaisen
Nele Nikolaisen ist SEO Consultant und Expertin für suchmaschinenoptimierte Inhalte. Privat ist sie Bücherfreundin mit Thomas-Mann-Faible, Cineastin mit Horror-Spleen und begeisterte Mama von 78 Grünpflanzen und einer Zaubernuss. Auf Select SEO teilt sie ihre Erfahrungen im Kampf um die besten Positionen bei Google und gibt Insider-Tipps rund um Content Creation, Storytelling und das Schreiben von verdammt guten SEO-Texten.

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