SEO Texte schreiben lernen! SEO Content 2022

Titelbild eines Artikels darüber, wie du SEO Texte schreiben lernen kannst.
Du willst SEO Texte schreiben lernen? Dann musst du die perfekte Mischung aus einzigartigem Content, Mehrwert für den User und Suchmaschinenoptimierung finden.

SEO-Texte schreiben ist kein Hexenwerk. Aber am Anfang fühlt es sich so an. Daher eines gleich vorweg: SEO Texte schreiben kann jeder, der schreiben kann. Du darfst dich nur nicht von den typischen Buzzwords einschüchtern lassen: Search Intent! Keywords! UX! Link Juice! Uniqueness! Wir schauen uns an, welche Zutaten in verdammt guten SEO-Content gehören: von der Definition über die Step-by-Step-Anleitung bis hin zu Insider-Tipps aus dem Suchmaschinenoptimierungsalltag. Wenig Zeit? Hier geht’s zur Zusammenfassung!

Inhaltsverzeichnis

Was sind SEO-Texte?

Per Definition ist ein SEO-Text ein Artikel, der nach den Regeln der Search Engine Optimization (kurz: SEO) geschrieben ist. Das bedeutet normalerweise folgendes: Der Text

  • ist ein Online-Text, also ein speziell für’s Web geschriebener Text.
  • ist auf ein bestimmtes Keyword bzw. Fokus-Keyword optimiert.
  • zielt auf ein gutes organisches Ranking für alle relevanten Suchbegriffe ab.
  • ist sowohl inhaltlich als auch technisch für Suchmaschinen optimiert.

So weit, so gut. Aber SEO-Texte schreiben kannst du jetzt immer noch nicht. Schließlich macht das Wissen um den optimalen Trainingsplan dich noch nicht zu einem schnelleren Läufer. Deshalb möchte ich dir den simplen, aber goldrichtigen Ratschlag mit auf den Weg geben, den ich an meinem ersten Arbeitstag als Online-Redakteurin bekam:

„Vergiss SEO-Texte. Du musst einfach so schreiben, dass deine Artikel dem Leser gefallen. Der Leser hat ein Problem und du bietest ihm die Lösung an. Ende der Geschichte, jetzt geh schreiben.“

Christoph Schlarb, ehemals Senior SEO Manager bei HEROLD

Ich habe an diesem Tag drei wichtige Dinge gelernt:

  1. Search Intent: Leser suchen bei Google eine Lösung für ein spezifisches Problem. Je besser deine Lösung ist, und je besser sie präsentiert ist, desto bessere Positionen erreicht dein Artikel.
  2. User Experience: Dein Text muss dem Leser gefallen, sowohl inhaltlich als auch optisch. Damit er länger auf deiner Seite bleibt und Google dadurch signalisiert: Diese Seite mag ich, die ist toll!
  3. Practice is key: Wer es im SEO-Texten zur Meisterschaft bringen will, muss vor allem eines tun: schreiben. Das Schreiben für Suchmaschinen ist ein Handwerk wie jedes andere auch.

Bei SEO-Texten geht es um Keywords

Der Begriff, der im Zusammenhang mit SEO-Texten am häufigsten fällt, ist „Keywords„. Keywords oder Keyphrasen sind die Suchbegriffe, für die jemand mit seinen Inhalten über die Google-Suche gefunden werden will. Das macht SEO-Content übrigens auch zu einem so unverzichtbaren Instrument im Marketing und speziell im Content Marketing: Wer die Suchmaschinenoptimierung beherrscht und es bei Google & Co. nach ganz oben schafft, hat damit einen kostenlosen Marketingkanal geschaffen.

Die einzige andere Möglichkeit, die eigenen Inhalte ganz weit oben in den SERPs anzeigen zu lassen, sind Google Ads. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, warum SEO in vielen Fällen eine sinnvollere Investition ist als SEA, lege ich dir meinen Ratgeber SEO vs. SEA ans Herz.

Schreib für Menschen, nicht für Google!

Viele mittlerweile überholte SEO-Praktiken wie das sog. Keyword-Stuffing sind dadurch entstanden, dass die TexterInnen beim Schreiben eine Maschine im Kopf hatten. Genauer: Sie wussten, dass Ihre Website mehrmals am Tag von Crawlern (auch Spiders oder Bots genannt) durchforstet wird. Und sie wussten, dass diese Crawler ihre Website nach Relevanz für einen bestimmte Suchbegriff bewerten.

Das Problem: Vor einigen Jahren war „Relevanz“ tatsächlich mehr oder weniger gleichbedeutend mit „Häufigkeit„. Die TexterInnen mussten also eine Möglichkeit finden, so schöne Wort-Kombinationen wie „moderne Kachelöfen Preise“ oder „Gäste WC Größe“ so oft wie möglich in ihrem Text unterzubringen. Und das sah dann ungefähr so aus:

Beispiel für Keyword-Stuffing aus einem Artikel darüber, wie man SEO Texte schreiben lernt.
Na, hast du jetzt nicht auch wahnsinnige Lust, dir ein neues Gäste WC bauen zu lassen? In der richtigen Größe, natürlich?

Früher hat diese Taktik funktioniert. Aber heute gewinnst du damit keinen Blumentopf mehr. Und erst recht kein Featured Snippet. Und das aus einem einfachen Grund: Google hat sich weiterentwickelt. Heute findet Google das gut, was den Lesern gefällt. Und wie das aussieht, schauen wir uns jetzt an.

Was macht einen guten SEO-Text aus?

Content IST und bleibt King. Langfristig erfolgreiche Web-Texte müssen gut geschrieben sein, sie müssen die Leserschaft fesseln und den berühmt-berüchtigten Mehrwert bieten. Deine Schreibe ist also das Herzstück deines SEO-Textes. ABER es hat natürlich einen Grund, dass die Inhalte, die in der Online-Suche zu einem bestimmten Thema auf Seite 1 ranken, alle eine gewisse Ähnlichkeit miteinander haben. Sie sind ähnlich strukturiert, die Zwischenüberschriften haben ein vergleichbares Wording, und sie decken die gleichen Keyword-Sets ab.

Mit anderen Worten: Sie folgen alle dem gleichen Bauplan und unterscheiden sich lediglich in der Ausführung voneinander.

Deshalb lautet mein Rat: Halt dich an den Bauplan. Du kannst nicht vollkommen aus der Art schlagen und erwarten, damit die gleichen (oder bessere) Ergebnisse zu erzielen wie deine Konkurrenz. Stell sicher, dass du alle wichtigen Zutaten für hervorragenden Content zu deinem Thema beisammen hast. Und DANN veredelst du das Rezept!

SEO-Texte schreiben – so geht’s!

In diesem Abschnitt beschäftigen wir uns mit den wichtigsten Zutaten für eine optimale Online-Performance. Wie diese Zutaten gewichtet sein sollten, und wie du das Ergebnis am Ende präsentierst, erfährst du im letzten Abschnitt dieses Artikels. Dort geht es auch um typische Fragen rund um die Textlänge, die richtige Keyword-Verteilung und Finetuning-Arbeiten wie Title und Meta Description.

(1) SEO Texte schreiben nach Suchvolumen

Wenn du lernen möchtest, wie man suchmaschinenoptimierte Texte schreibt, willst du wahrscheinlich gelesen werden. Das klingt banal, ist aber extrem wichtig. Denn auch der beste SEO-Text wird nur dann wirklich gelesen, wenn Leute online nach deinem Thema suchen. Zuerst solltest du (z.B. mithilfe der gängigen SEO Tools) also checken, wie viele Leute sich eigentlich für das interessieren, worüber du schreiben willst.

Was ist ein gutes Suchvolumen?

Ob ein Suchvolumen gut oder schlecht ist, hängt ganz von deinem Suchbegriff ab. Für sogenannte Nischenseiten, die thematisch sehr spezialisiert sind, können schon fünf bis zehn Suchanfragen pro Monat ein „gutes“ Suchvolumen sein. Ein Beispiel: Nehmen wir an, wir machen eine Keyword-Recherche für ein großes Brautmoden-Geschäft. In diesem Fall wäre ein relativ generischer Search term wie „Brautschuhe Ivory„, das im Monat 6.600 x gesucht wird, ein gutes Suchvolumen. „Brautschuhe färben“ hingegen suchen nur 170 Leute im Monat. Für unser wäre das ein zu geringes Suchvolumen.

Ein auf Brautschuhe spezialisiertes Geschäft, das u.a. auch Modelle anbietet, die man nach dem großen Tag umfärben kann, würde für dieses Keyword hingegen SOFORT einen SEO-Text schreiben. „Brautschuhe Ivory“ wiederum wäre für unser kleines Geschäft zu generisch und zu stark umkämpft.

Suchvolumen von Keywords ermitteln

Um zu ermitteln, welche Keywords wieviel Suchvolumen haben, kannst du kostenpflichtige SEO Tools wie SEOLYZE oder den Google Keyword Planner nutzen. Du kannst das Suchvolumen aber auch kostenlos ermitteln, indem du z.B. Google Trends verwendest. Allerdings wird das Suchvolumen für sehr nischige Keywords (z.B. Active Directory Ordner Berechtigungen auslesen) von diesen Tools häufig nicht korrekt erfasst. In diesem Fall solltest du die Keyphrase im Inkognitomodus googeln: Gibt es bereits Content dazu, dann gibt es auch Suchvolumen.

(2) SEO Texte schreiben nach Search Intent

Definiere deine Zielgruppe

Wir haben bereits gesehen, dass das SEO-Schreiben bestimmten Regeln unterliegt, von denen du nicht zu weit abweichen solltest, wenn du online von deiner Zielgruppe gefunden werden willst. Trotzdem gibt es natürlich tausendundeinen Weg, wie du deine Inhalte aufbereiten kannst. Damit du dich für die beste Herangehensweise entscheiden kannst, musst du zunächst wissen, WEN deine Inhalte erreichen sollen: Wer ist die Zielgruppe?

Im Marketing stellen wir nicht umsonst als allererstes die Frage, wer genau mit den geplanten Aktivitäten angesprochen werden soll.

Denn je nachdem, für wen die Botschaft bestimmt ist, braucht es ein bestimmtes Wording, einen speziellen Themenzuschnitt und möglicherweise sogar ein spezifisches Medium.

Ein Beispiel: Wenn du einen Webshop für nachhaltiges Kinderspielzeug betreibst, dann willst du natürlich nicht nur möglichst viele User auf deine Website locken, sondern du willst diese User auch zu Kunden machen. Und das schaffst du nur, wenn du die richtige Zielgruppe ansprichst: Eltern oder andere Menschen, die Kinder beschenken möchten. Die Fragen, die du dir stellen musst, sind also die folgenden:

  • Für wen ist mein Produkt/meine Dienstleistung wertvoll?
  • Wen will ich mit meinen Inhalten erreichen?
  • Wie sucht meine Zielgruppe nach meinem Produkt/meiner Dienstleistung?
  • Welche Inhalte erwartet meine Zielgruppe?

Finde die Suchintention heraus

Der Search Intent oder die Suchintention ist für Google der Dreh- und Angelpunkt in Sachen Ranking. Das liegt daran, dass der Suchmaschinen-Gigant ein klar definiertes Ziel hat:

Google will dem User für jede Suchanfrage das bestmögliche, das heißt das relevanteste Ergebnis liefern. Und das relevanteste Ergebnis ist immer das, was den Search Intent am besten bedient.

Der Search Intent ist übrigens meine persönliche Nemesis. Ich habe ein ganzes Jahr gebraucht, um wirklich zu verstehen, wie man die Suchintention aus dem Fokus-Keyword extrahiert. Denn die beiden sind leider nicht deckungsgleich. Nehmen wir z.B. an, dein Fokus-Keyword ist „Haus bauen„. Du hast eine präzise Vorstellung davon, was ein Leser hinter dieser Phrase erwartet: eine Anleitung, richtig? Einen Schritt-für-Schritt-Guide von der Baustelle zum Richtfest, möglicherweise mit ein paar hilfreichen Tipps, wie man beim Bau Geld sparen kann. Machen wir den Test: Ab in den Ingoknitomodus und „Haus bauen“ googeln:

Screenshot einer Googlesuche für einen Artikel mit dem Thema SEO Texte schreiben.
Bevor du das erste Wort schreibst, solltest du dich immer fragen, wer die Zielperson deines Textes ist.

Fokus-Keyword aus Suchintention extrahieren

Die Vorschläge, die Google uns für diese Suchanfrage macht, decken sich weitgehend mit dem, was wir uns unter dem Keyword vorstellen. User, die nach „Haus bauen“ googeln, wollen auch wissen, wie viel das Bauvorhaben kosten wird. Und offenbar stehen Ziegelmassivhäuser gerade hoch im Kurs. Auffällig ist, dass unser angenommener Search Intent, die Anleitung zum Haus bauen, erst an fünfter Stelle vorgeschlagen wird: „haus bauen schritte“. Die Suchmaschine scheint die Suchintention hinter dem Keyword also etwas anders einzuschätzen als wir.

Diese Beobachtung deckt sich mit den ersten drei organischen Suchergebnissen zu dieser Anfrage, bei denen es sich NICHT um Anleitungen/How-to-Guides handelt. Google spielt zu der Suchanfrage „Haus bauen“ Anbieter für Fertigteilhäuser aus. Und sogar der Anbieter für Massivhäuser (dritte Stelle) wirbt damit, ein „individuell geplantes Ziegelmassivhaus“ zum Preis eines Fertigteilhauses anbieten zu können:

Screenshot einer Googlesuche für einen Artikel mit dem Thema SEO Texte schreiben.
Wenn du erfolgreich SEO-Texte schreiben willst, musst du ganz genau wissen, wie deine Zielgruppe im Internet sucht.

(3) SEO-Content schreiben mit passendem Fokus-Keyword

Fokus-Keyword zuschneiden

Bei unserer Suche nach dem Search Intent hinter dem Keyword „Haus bauen“ haben wir zwei wichtige Dinge herausgefunden:

  1. Wer „Haus bauen“ googelt, sucht offenbar keine Anleitung, sondern er sucht Anbieter. Ein DIY-Fokus wäre also die falsche Herangehensweise, um diesen SEO Text zu schreiben.
  2. Innerhalb des Suchinteresses für „Haus bauen“ scheint es ein spezifisches Interesse für das Thema „Fertigteilhäuser“ zu geben.

Die zweite Erkenntnis ist interessant, weil sie die Frage aufwirft, ob es vielleicht sinnvoll wäre, unser Keyword zu präzisieren und enger zuzuschneiden. Für „Fertigteilhaus bauen“ oder „Fertighaus bauen“ gibt es zwar weniger Suchvolumen als für „Haus bauen“, aber dafür ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass du mit „Fertigteilhaus bauen“ den Search Intent triffst. Und das ist es letzten Endes, was für dieSuchmaschine zählt.

Das Fazit? In diesem Fall wäre es sinnvoll, deinen Artikel über Anbieter für Fertigteilhäuser zu schreiben, idealerweise mit einem gut recherchierten Preisvergleich. Ob das für DICH ein lohnendes Thema ist, ist wieder eine andere Frage. Aber bei Google hättest du damit auf jeden Fall mehr Erfolg, als wenn du eine DYI-Anleitung zu dem generischeren Keyword „Haus bauen“ schreibst.

Keyworddichte oder Keyword Density

Die Keyworddichte ist für die meisten SEO Texter*innen wie dieser eine Typ aus der Clique, den eigentlich keiner so richtig knorke findet, der aber trotzdem immer dabei ist. Das liegt daran, dass wir zwar wissen, dass die Keyworddichte eine gewisse Bedeutung hat, aber die meisten von uns diesen Begriff mit den ersten miserabel bezahlten Texter-Jobs verbinden. Ich kann mich noch genau an diese Aufträge erinnern: „Hi Nele! Bitte 700 Wörter zum Thema Brille kaufen schreiben und Brille kaufen mindestens 7 x unterbringen. LG, Marlene“ Marlene war cool, aber die Arbeit habe ich trotzdem gehasst.

Dass eine solche Anweisung in der Regel nicht in lesenswerten Texten resultiert, dürfte jedem klar sein. Trotzdem spielt die Keyworddichte im SEO-Kontext natürlich eine Rolle. Zwar sind die Zeiten, in denen Keyword-Stuffing (du erinnerst dich an unser wundervolles Gäste-WC-Größen-Beispiel?) zum Erfolg geführt hat, glücklicherweise vorbei, aber ignorieren darfst du das Thema trotzdem nicht. Also – was genau bedeutet Keyworddichte eigentlich?

Die Keyworddichte oder Keyword Density bezeichnet die relative Häufigkeit, wie oft ein Keyword in einem Text (und im Verhältnis zum Rest des Inhalts) vorkommt.

Im Grunde handelt es sich also um einen Prozentwert, der dir sagt, wie oft du dein Fokus-Keyword eingesetzt hast. Aber keine Sorge, du musst jetzt keinen Taschenrechner zücken! Wenn dich diese Werte interessieren, kannst du Tools wie Content Success oder SEOLYZE nutzen. Ich persönlich bin ein großer SEOLYZE-Fan.

Keyword-Ausprägung und WDF/IDF Analyse

Natürlich brauchst du zum SEO Texte schreiben nicht zwingend ein Content-Tool. Aber es hilft.

Vor allem, weil es dir nicht nur anzeigt, wie oft du dein Fokus-Keyword eingesetzt hast, sondern es zeigt dir auch, welche anderen Suchbegriffe im Zusammenhang mit deinem Thema wichtig sind. Über die sog. WDF/IDF-Analyse spuckt dir das Tool nämlich die zehn Seiten aus, die zu deinem Fokus-Keyword am besten ranken, und zeigt dir in einer grafischen Darstellung, welche Wörter auf diesen Seiten verwendet werden. Für die Suchanfrage „SEO texte schreiben“ sieht diese Liste z.B. so aus (Bild in neuem Tab öffnen, um es zu vergrößern):

Screenshot des Tools SEOLYZE, das SEO Textern dabei hilft, schnell SEO Texte schreiben zu können.
SEOLYZE zeigt dir, welche anderen Keywords im Zusammenhang mit deinem Thema wichtig sind und erleichtert dir dadurch die Recherche.

Natürlich musst du dich beim Schreiben nicht sklavisch an diese Liste halten. Aber gerade am Anfang kann dir das Tool helfen, einen guten Überblick zu bekommen. Außerdem ist es nie verkehrt, sich anzuschauen, was die Konkurrenz macht. 😉 Ein weiteres Plus: Sobald dein Text online ist, kannst du das Tool nutzen, um deinen Text mit den Konkurrenz-Texten zu vergleichen. Diese Funktion nutze ich in erster Linie, um meine Artikel zu optimieren. Wie ich das mache, verrate ich dir in diesem Beitrag.

Keywords richtig einsetzen

Dass Keyword-Stuffing nicht funktioniert, haben wir schon gesehen. Wenn es also nicht darum geht, WIE VIELE Keywords ich in einen Text stopfen kann, worum geht es dann? Ganz einfach: Es geht darum, WO im Text du deine Keywords platzierst. Manche Positionen senden stärkere Signale an Google als andere. Hier ein paar Tipps, wo du dein Keyword/deine Keywords platzieren solltest:

  • Überschriften: Dein Fokus-KW gehört auf jeden Fall in deinen Titel (H1) und in deine H2. Idealerweise bringst du es auch in ein paar von deinen Zwischenüberschriften (H3, H4) unter.
  • Absätze: Achte darauf, nicht zu viele Absätze ohne dein Keyword oder ein Synonym deines Keywords zu schreiben.
  • Synonyme: Du schreibst über Blasenentzündung? Dann sollten auch die Begriffe Zystitis und Cystitis sowie die Umschreibung Brennen beim Wasserlassen in deinem Text vorkommen.
  • Title, Meta u. URL: Dein Keyword sollte auf jeden Fall in deinem SEO-Title, deiner Meta Description und der URL deines Artikels vorkommen.

In meinem Ratgeber WordPress SEO verrate ich dir, wo du deine Keywords im Backend platzieren musst, und wie das YOAST-Plugin dir dabei hilft.

(4) SEO Texte durch Überschriften strukturieren

Du hast, je nach CMS, mehrere Arten von Überschriften oder Titles zur Verfügung. Ich verwende selten etwas Kleineres als H4, aber das ist eine Frage des Geschmacks. Während die H1 normalerweise für deinen Titel reserviert ist (in unserem Fall: SEO-Texte schreiben lernen: SEO Content 2021), verteilst du H2s, H3s und H4s in deinem Text.

Um deinen Artikel für Google relevanter zu machen, kannst du Funktionen von Google selbst verwenden: Häufig enthalten die „verwandten Suchanfragen“ bzw. die „ähnlichen Fragen“ bei Google Variationen deines Keywords, die du wunderbar als Zwischenüberschriften verwenden kannst. Hier ein Beispiel für die Suchanfrage „Lebensmittelmotten“:

SEO Texte schreiben lernen Beispiel
Die Überschriften in einem SEO-Text sind ein sehr wichtiges Signal an Google. Du kannst Zwischenüberschriften für die Optimierung nutzen.

Ich persönlich finde die „verwandten Suchanfragen“ sogar noch aussagekräftiger, da sie dir ein Gefühl dafür vermitteln, welche Mikrothemen innerhalb deines Themas wichtig sind. In diesem Fall wollen die Leser*innen z.B. wissen, welche Hausmittel gegen Lebensmittelmotten helfen, wie man ihre Nester findet, und ob sie für Menschen gefährlich werden können:

SEO Texte schreiben lernen Beispiel Screenshot
Je nach Themengebiet kannst du die „verwandten Suchanfragen“ bei Google als Zwischenüberschriften für deinen SEO-Artikel verwenden.

All das sind Fragen, die ich 2019 in dem Artikel „Maden im Müsli? Lebensmittelmotten erkennen, Lebesmittelmotten bekämpfen!“ beantwortet habe. Und das sehr erfolgreich, denn der Artikel ist innerhalb kürzester Zeit in die Google Top 3 geklettert und hat sogar einen fixen Platz in den „ähnlichen Suchanfragen“:

SEO Texte schreiben lernen Beispiel Screenshot
Mit richtig guter Suchmaschinenoptimierung schafft deine Website es übrigens auch in die Frage-und-Antwort-Boxen von Google.

(5) Technisches SEO

Die Performance deines Textes hängt leider nicht nur davon ab, wie gut er geschrieben und für die Suchmaschine optimiert ist. Immer, wenn Google, Bing & Co. deine Inhalte testen und bewerten, fließen in diese Bewertung auch technische Aspekte deiner Webseite (Ladezeit, mobile Optimierung, Behinderung beim Crawling etc.) mit ein.

Und je nachdem, wie deine Seite hier abschneidet, kann dies das Ranking deines Textes entweder verbessern oder ihm schaden. Aus diesem Grund gehört die technische Suchmaschinenoptimierung zu den Basics, mit denen du unbedingt vertraut sein solltest, wenn du SEO-Texte schreiben willst. Das technische SEO sorgt dafür, dass die

In meinem Ratgeber Technisches SEO: Was ist das? habe ich alle wichtigen Informationen zur technischen Suchmaschinenoptimierung zusammengefasst. Außerdem gebe ich dir eine Checkliste an die Hand, mit der du sofort in den DIY-Modus starten kannst.

Magnetische SEO Texte schreiben – Tipps & Tricks

Optimiere dein Thema, nicht das Keyword

Die minutiöse Keyword-Optimierung hat selbstverständlich ihren Platz. Spätestens, wenn dein Artikel auf Seite 1 rankt, es aber nicht in die oberen Positionen schafft, willst du an den feinen Rädchen drehen, die „gut“ in „hervorragend“ verwandeln. Aber solange dein Text noch in den Kinderschuhen steckt, solltest du die ganzen SEO-Regeln zunächst einmal vergessen, und dich voll und ganz auf dein Thema konzentrieren. Dein Ziel ist klar:

Du willst den besten Artikel schreiben, der im World Wide Web zu deinem Thema zu finden ist!

Das bedeutet natürlich, dass du die Konkurrenz überholen musst. Aber um besser zu sein als deine Wettbewerber, musst du dir erst einmal anschauen, wie sie das Thema aufbereitet haben: Wo genau liegt ihr Fokus? Wie ist ihre Struktur? Und das Allerwichtigste: Was kannst du besser machen als sie? Wir sprechen in diesem Zusammenhang vom sog. Skyscraper oder der Wolkenkratzer-Methode.

Gute SEO Texte sind unique!

Im Zusammenhang mit Web-Texten liest man immer vom Unique Content. Jetzt wirst du vielleicht denken: Wie soll ich denn einzigartig sein, wenn bestimmte SEO-Regeln Pflicht sind und mein Text aus den gleichen Search Terms bestehen muss wie die Konkurrenz-Texte?! Guter Punkt. Aber um so eine „Uniqueness“ geht es gar nicht.

Kein Mensch verlangt von dir, dass das du Rad (oder in unserem Fall: die Sprache) neu erfindest. Es geht darum, dass du das Thema, über das vielleicht schon 100 Leute vor dir geschrieben haben, auf deine eigene Weise darstellst. Und dass dein Text das „gewisse Etwas“ hat. Im Idealfall etwas, was die anderen nicht haben. Das kann z.B. sein:

  • ein besonderer Fokus: Ist es vielleicht möglich, das Thema aus einer anderen Perspektive zu beleuchten und Aspekte hineinzubringen, an die vorher noch niemand gedacht hat?
  • Insider-Wissen: Bist du vielleicht Expert*in in einem bestimmten Bereich oder hast Zugang zu Experten*innen-Wissen, das du in deinen Text einbinden kannst (z.B. in Form eines Interviews)?
  • Medien: Bilder, Videos oder Grafiken, die speziell auf deinen Content zugeschnitten sind, sind ein riesiger Bonus in Sachen Uniqueness!
  • Du selbst: Bleib dir selbst und deinem Stil treu. Niemand braucht den 101. SEO-Text, der nur das wiederkäut, was andere schon gesagt haben. Mach was Eigenes draus!

Guter SEO Content ist korrekt!

Es sollte selbstverständlich sein, aber normalerweise genügt ein Blick auf eine x-beliebige Website, um zu erkennen, dass es leider nicht selbstverständlich ist: Verdammt gute SEO Texte sind sprachlich und grammatikalisch korrekt. Sie sind fehlerfrei geschrieben und sie behandeln Leserin und Leser nicht von oben herab, indem sie z.B. ein Fremdwort an das andere reihen.

Du hast Angst, dein Fokus-Keyword grammatikalisch zu verändern, damit es den Satz nicht versaut? Bitte pass es an! Niemand will Sätze lesen wie: Und in diesem Artikel verrate ich dir, was die 10 besten Sushi Bar Wien sind! Google verzeiht grammatikalische Anpassungen und Google erkennt die Keyword-Phrase auch dann noch, wenn eine Präposition dazwischen steht. Versprochen. Hoch und heilig!

Guter Content erfüllt die Leseerwartung!

Nehmen wir an, ein glücklicher Waschmaschinen-Besitzer namens Matthias kommt am Morgen in sein Badezimmer und es schlägt ihm ein richtig widerlicher Geruch aus seiner Waschmaschine entgegen. Matthias überlegt nicht lange, zückt sein Handy und googelt Waschmaschine stinkt oder Waschmaschine riecht komisch oder etwas ähnliches.

Die Suchintention ist hier sehr eindeutig: Matthias sucht nach einer Problemlösung. Idealerweise nach einer Anleitung à la „Mischen Sie einen Liter Wasser mit 4 EL Natron, geben Sie einen Spritzer Zitronensaft dazu, schütten Sie alles in die Trommel, drehen Sie sich 3 x um sich selbst und lassen Sie das Ganze zwei Stunden lang einwirken.“

Ein Text mit dem Fokus-Keyword „Waschmaschine stinkt“ muss Matthias also genau das bieten, was er sucht: eine Lösung für sein Problem. Was Matthias nicht lesen will, ist eine Auflistung von 10 Gründen, warum er noch heute eine neue Waschmaschine kaufen sollte. Bei einem solchen Text wird er schon nach wenigen Sekunden abspringen. Und wenn Matthias nicht zufrieden ist, dann ist Google es auch nicht.

Gute SEO-Texte sind relevant!

Nur relevanter Content wird gelesen. Im Marketing sprechen wir von „relevant“, wenn der Content etwas bietet, was die Leser*innen brauchen. Dies können z.B. Informationen sein, die ein konkretes Problem lösen, Fragen beantworten oder eine Kaufintention befriedigen. Wichtig ist auch, dass dein Inhalt vollständige Informationen bietet.

Menschen sind bequem. Und wenn ich ein Problem google, dann will ich mir die Lösung nicht aus vier verschiedenen Online-Artikeln zusammenstückeln müssen. Ich will den EINEN, der mir alles gibt. Aus diesem Grund solltest du dir zunächst anschauen, was die Konkurrenz zu deinem Thema zu bieten hat, und dann deinen eigenen Artikel schreiben: Stell das Thema besser dar und deck es vollständig ab.

Ein Text, der weder relevant, noch vollständig ist, ist schlichtweg nicht nutzerfreundlich. Mit anderen Worten: Er sorgt für eine echt beschissene User Experience. Das Problem: Wenn dein Leser sich nicht abgeholt fühlt, springt er ab. Im Fachjargon: Er bounct. Und eine hohe Bounce Rate ist ein Signal an alle Suchmaschinen, dass dein Artikel nicht lesenswert ist.

Sei relevant. Sei vollständig. Und schnapp dir deinen Leser schon mit den ersten Sätzen!

Gute Inhalte sind leserfreundlich!

Im Verkauf ist der Kunde König, beim SEO-Texten ist es der Leser bzw. die Leserin. Die Leser*innen senden Google mit allem, was sie tun, Signale. Und diese Signale können sowohl sehr positiv als auch richtig, richtig übel sein. Ein Beispiel: Jemand, der deinen Text von Anfang bis Ende liest und zwischendurch sogar ein paar verlinkte Unterseiten aufruft, meldet durch diese lange Verweildauer an Google: Guter Inhalt, sinnvoll strukturiert, weiterführende Links, lesenswert!

Jemand, der deinen Text nur kurz anscrollt und dann sofort bounct, meldet an Google: Habe nicht gefunden, was ich gesucht habe. Und DAS ist für deinen Text das Todesurteil.

Dein Ziel ist es also, die UX (User Experience) auf deiner Website und für jeden einzelnen deiner Texte so perfekt wie möglich zu gestalten. In meinem Artikel Was macht eine gute User Experience aus? findest du die Langfassung zu diesem Thema. Die Kurzfassung folgt jetzt.

So verbesserst du die UX

  • Search Intent & Leseerwartung: Versprich deinen Leser*innen nichts, was dein Text nicht halten kann.
  • Leser*innen-Führung: Sorg dafür, dass deine Leser*innen bei der Stange bleiben. Schweifen Sie schon im Teaser ab, hast du verloren.
  • Ruheinseln: Aufzählungen, Fettungen und farbig markierte Absätze lockern nicht nur deinen Text auf, sie erleichtern auch das Lesen, weil das Auge sich an ihnen „festhalten“ kann.
  • Absätze: Zu viel Text auf einmal schreckt ab. Verpack deines Informationen in mundgerechte Häppchen, und die Leser*innen sind eher bereit, deinem Text bis zum Schluss zu folgen.
  • Linkstruktur: Kein Mensch kann alles in einem einzigen Text erzählen. Aus diesem Grund gibt es Links: Stelle deinen Leser*innen über interne und externe Links weiterführende Informationen zur Verfügung, die einen echten Mehrwert bieten.

SEO Texte schreiben – häufig gestellte Fragen

Wie lang soll ein SEO-Text sein?

Es gibt SEO-Gurus, die behaupten, die perfekte Textlänge läge bei 1.500 und ein paar zerquetschten Wörtern. Ich behaupte, dass es die perfekte Textlänge im SEO-Kontext nicht gibt. Es kommt immer darauf an, was dein Thema ist, wie viele Wettbewerber du für die oberen Positionen hast, und wie gut du darin bist, Dinge auf den Punkt zu bringen. Die gängigen SEO-Tools machen dir zwar einen Vorschlag, wie lang dein Text ungefähr sein sollte (sie berechnen diesen Wert aus den Plätzen 1-10), aber meiner Erfahrung nach schlägt Qualität grundsätzlich Quantität.

Trotzdem kannst du natürlich davon ausgehen, dass es sehr schwierig werden wird, eine gute Position zu erreichen, wenn dein 750-Wörter-Artikel gegen Wettbewerber antritt, die über 2.000 oder 3.000 Wörter haben. Nicht unmöglich, aber schwierig.

Wie soll ein SEO-Text aufgebaut sein?

SEO-Texte sollten logisch strukturiert und die Kernaussage leicht zu finden sein. Du musst es deinen Leser*innen ermöglichen, die wichtigsten Informationen auch dann ausfindig zu machen, wenn sie deinen Text nur kurz überfliegen. Anderenfalls sind sie unbefriedigt und bouncen schneller, als du „ungerecht“ sagen kannst.

Insider-Tipp: Arbeite mit einem Inhaltsverzeichnis. Heatmap-Auswertungen zeigen, dass viele Leser*innen sogar ins Inhaltsverzeichnis schauen, bevor sie überhaupt den Teaser lesen. Pluspunkt: Manchmal übernimmt Google die Unterpunkte aus dem Verzeichnis sogar in die SERPs!

Immer mehr Unternehmen erkennen den Wert von Content Marketing und lassen ihre Online-Präsenz entsprechend von Agenturen und Content Creators überarbeiten. Was Viele dabei vergessen: Auch die Suchmaschinen, allen voran Google, entwickeln sich stetig weiter. Was in Sachen Suchmaschinenoptimierung vor zwei Jahren noch wunderbar funktionierte, muss heute nicht mehr den gleichen Erfolg bringen.

Das liegt unter anderem daran, dass wir heute ganz anders suchen als vor zwei Jahren. Schon jetzt verwenden mehr als 20 Prozent der Deutschen im Alltag die Sprachsuche. Und Google wird immer besser darin, gesprochene Suchanfragen zu verarbeiten und die optimalen Ergebnisse auszusteuern. SEOs, die ihre Kundschaft weiterhin auf Position 1 sehen wollen, müssen sich daher intensiv mit Natural Language Processing (kurz: NLP) auseinandersetzen.

SEO Texte schreiben lassen – was kostet das?

Inhalte, die laut Beschreibung für Suchmaschinen optimiert sind, kannst du schon ab wenigen Euros kaufen. Dabei handelt es sich dann um Texte, in die so gut wie keine Recherche-Arbeit geflossen ist, die ohne professionelle Keyword-Recherche geschrieben sind, und die in der Regel schlechte bis gar keine Chancen auf Sichtbarkeit bei Google haben.

Professionelle Texter*innen, die viel Erfahrung in der Content-Erstellung für Suchmaschinen haben und ihren Lebensunterhalt mit (Content-) Marketing verdienen, arbeiten normalerweise mit einem fixen Stundensatz. Wie hoch dieser Stundensatz ist, und welche Fragen du in einem Erstgespräch auf jeden Fall stellen solltest, verrate ich dir in meinem Ratgeber-Artikel Was kosten SEO-Texte?

SEO-Texte schreiben lernen – Zusammenfassung

Jede*r mit einem Gefühl für Sprache kann lernen, Content zu schreiben, den Suchmaschinen wie Google lieben. Dazu braucht es allerdings viel Übung und viel Zeit, denn du musst die Keyword-Recherche erlernen, deine Fokus-Keywords korrekt zuschneiden, die Wettbewerbssituation analysieren, und dich mit User Experience und Conversion-Rate-Optimierung auseinandersetzen.

Wenn du dein (Content) Marketing nicht selbst machen und/oder schnelle Erfolge sehen möchtest, kannst du den SEO-Content für deine Website natürlich auch schreiben lassen (SEO Copywriting). Hier noch einmal alle Faktoren, die die Performance von Web-Content beeinflussen:

Grafik darüber, was alles zum SEO Texte schreiben gehört.
Inhalte, die online gut performen, sind ein Gesamtkunstwerk aus gutem Text und den richtigen Signalen für die Suchmaschine.

Du brauchst Unterstützung beim SEO-Texten?

Kein Problem, ich begleite dich gerne auf dem Weg zu mehr Traffic, besserer Sichtbarkeit und wertvollen Kundenanfragen! Ich helfe Unternehmen seit mittlerweile sechs Jahren dabei, online sichtbar zu werden und die richtige Zielgruppe über Google & Co. anzuziehen. Meine Website-Texte und Blogartikel erreichen konstant Rankings auf der Ersten Seite und in vielen Fällen sogar Featured Content.

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ÜBER MICH

Ich bin Nele Nikolaisen, Werbetexterin & SEO Consultant aus Wien.
Auf meinem No-Bullshit-SEO-Blog teile ich meine Erfahrungen aus 7+ Jahren auf Seite 1 und übersetze die Buzzwords der SEO-Szene in echte Menschensprache.

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Nele Nikolaisen
Nele Nikolaisen
Nele Nikolaisen ist SEO Consultant und Expertin für suchmaschinenoptimierte Inhalte. Privat ist sie Bücherfreundin mit Thomas-Mann-Faible, Cineastin mit Horror-Spleen und begeisterte Mama von 78 Grünpflanzen und einer Zaubernuss. Auf Select SEO teilt sie ihre Erfahrungen im Kampf um die besten Positionen bei Google und gibt Insider-Tipps rund um Content Creation, Storytelling und das Schreiben von verdammt guten SEO-Texten.

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